Jun
28
2013

Test: Garmin Monterra im Video

So, nach einer ereignisreichen Woche ist mein Video für den Garmin Monterra fertig. Am Dienstag kam es an, am Mittwoch musste ich es weiterreichen. Nicht viel Zeit, aber für einen ersten Blick hat es gereicht. Ber: Mein Video „24 Stunden mit dem Garmin Monterra“ ist online. Damit es ein bisschen schneller bei euch ist, habe ich nur einen Quick&Dirty-Schnitt gemacht – leider hat mein H2 ein paar Artefakte beim Ton erzeugt. Ich zeige einen ersten Schwenk durch die Menüs, klappere ein paar Punkte ab. Abends haben wir noch zu fünft das Ganze beäugt: Alligateuse, Marmotte, Pericula non timeo und Kirsten von den Such&Finde-Füchsen testen mit, und am Schluss gibt es noch einige Kommentare dazu. Das Video ist länger als eine Viertelstunde, aber ich finde es so besser als die Stummel-Filmchen, bei denen man kaum etwas erkennt.

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4 Comments »

  • helixrider sagt:

    Vielen Dank für die ausführliche Vorstellung des Gerätes!

    Den Ansatz, ein GPSr in Outdoor-tauglicher Ausstattung auf einer offenen Plattform basierend zu bauen, finde ich klasse. Ebenfalls klasse finde ich die lange Laufzeit (verglichen mit Smartphones). Damit hätte das Montera ein super Gerät für den „Urban-Ingress-Warrior“ werden können, wenn nicht die Bildschirmauflösung so gering wäre.

    Ich werde die weitere Entwicklung beobachten. 😉

  • Jens sagt:

    Schade, hätte mir als Geocacher erhofft, dass auch die Android-App für Wherigos ausgetestet wird.
    Einiges war für mich nicht ganz nachvollziehbar. Z.B. die Geschichte mit der Verbindung zum Mobilphone. Kann natürlich unterwegs im einen oder anderen Falle hilfreich sein.

    Vielleicht schafft ihr es ja in einem späteren Test noch über wherigo zu berichten.

    Da wäre mir auch lieb, vorab eine Liste zu sehen, welche Funktionen ihr in welcher Weise testen wollt/getestet habt. Zum Vergleich dann – um euren „Workflow“ und die daraus resultierenden Unterschiede erkennen zu können – eine Beschreibung, wie ihr ansonsten bisher vorgegangen seid.
    Mich würde auch interessieren, ob die geocaching-app bei Multicaches endlich auch bei „nächsten Abschnitt eingeben“ ein Wegpunktprojektion ermöglicht, ohne dass man dies vorab mittels anderer App oder anderem Gerät durchführen muss.
    16-18 Stunden Akkulaufzeit ist o.k..
    In meinem Montana hatte ich 3 Litium-Batterien und bin damit ca 2 Tage unterwegs gewesen (von morgens 8 Uhr bis nachmittags ca. 18 Uhr). Der Verbrauch der Geräte schein vergleichbar zu sein.
    Die Videolänge ist imho überhaupt kein Problem. Hätte mit mehr Detailtiefe auch gern doppelt so lang sein können. 😉

    vielen Dank

    Jens

    • ksmichel sagt:

      Hi Jens,
      „Ihr“, das war in diesem Fall eigentlich nur meine Person, und die im Video dargestellten Cacher, die netterweise auch noch ihre Meinung geäußert haben. Das Gerät war nur einen Tag lang bei mir, dann musste es zurück, und es war ausdrücklich ein Vorseriengerät. Die Wherugo-App habe ich wegen der kleinen Auflösung gar nicht erst ausprobiert, da ja schon die Ingress-App keinen Spaß gebracht hat. Als auch hauptberuflich mit dem Testen von künftigem Elektroschrott Befasstem mache ich mir natürlich schon einen Plan, welche Testpunkte insgesamt drankommen, doch in vielen Fällen reicht es, im Veröffentlichten die Unterschiede besonders herauszustellen, um keine langweilige Doktorarbeit daraus werden zu lassen. Daher würde ich an deiner Stelle noch nicht allzu viel auf Einzelheiten geben, die den Funktionsumfang betreffen. Ich habe zu oft gesehen, dass selbst Dinge, die in der Vorserie vorhanden waren, im Seriengerät wieder fehlten. Den Punkt „nächste Station als Projektion“ halte ich auch für wichtig, aber gesehen habe ich die Funktion nicht – was nichts heißt! Was den Verbrauch angeht, schien der mir doch etwas höher zu sein, besonders mit eingeschaltetem WLAN – eigentlich klar. Die wäre allerdings nur nötig, wenn jemand zum Beispiel unterwegs merkt, dass er noch eine App auf das Monterra laden will und dafür eine Internetverbindung braucht, die er via WLAN-getethertem Handy bekäme. Oder wenn man eine App nutzt, die aufs Netz zugreift (Karten-App, Geocaching-App beim Online-Loggen, Wikipedia-Suche, Wetter, wasweißichnoch…)

  • Flyinggreg sagt:

    Danke für den ausführlichen Testbericht. Das Gerät habe ich seit 2 Tagen zu hause und schicke es zurück. Das Display ist enttäuschend, die Bedinerführung verwirrend. Es gibt keine vernünftige Anbindung an GSAK. NAch dem Aufruf eines Caches und dem Drücken aus LOS verabschiedet sich die Garmin-App kommentarlos. Die maps auf der SD Karte werden nicht geladen, das Einlesen von 9000 Caches auf einer query führt zu keinem Erfolg.
    Das Ganze ist für Geocachen untauglich.

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