Jul
30
2010
23

Garmin GPSMAP 62s: Erste Gehversuche

GPSmap62s Was taugt das Garmin GPSMAP 62? In diesem kleinen Erfahrungsbericht zum neuen Garmin-Wander-GPS gehe ich, alligateuse, nicht auf technische Daten oder die Technik ein. Hierzu gibt’s schon an anderer Stelle viel zu lesen. Mir ist es wichtig zu vermitteln, wie mein erster Eindruck vom Gerät ist und wie man damit ohne große Umwege auf Dosensuche gehen kann. Logisch, das ist ja auch der Hauptzweck für Geocacher. Erst dann kommen bei mir die Feinheiten dran und weiteren Funktionen, die ich nicht sofort brauche. Idealerweise sollte das neue GPS sowas besser können als ein älteres. Und da ich in meinem Cacherleben schon ein Magellan Sporttrak, ein GPSMAP 60, ein GPSMAP 60Cx sowie ein Dakota 20 reichlich bespielt hatte, habe ich auch Vergleichsmöglichkeiten. Daher lasse ich in der folgenden Beschreibung das, was mir negativ auffällt, auch nicht unter den Tisch fallen.

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Jun
03
2009
3

Futtern, aber nicht bei Muttern

Da der Michel momentan mehr taucht als Dosen sucht, habe ich mal wieder was Kleines geschrieben, nix mit Technik, eher was Praktisches 😉


Unterwegsverpflegung in der Tupperdose. Echt legga!

Man kann Tupperdosen nicht nur für Logbücher, Tauschkrams oder als Aufbewahrungsort für Batterien oder Cache-Werkzeug verwenden, sie können auch mal ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt werden. Soll heißen, man kann was Essbares hinein tun. Diese ursprüngliche Verwendung macht besonders bei Ganztages-Cache-Touren Sinn. Irgendwann hat man ja Hunger, schließlich ist man den ganzen Tag an der frischen Luft, mehr oder weniger. Will man nicht in ein Schnellrestaurant wie McDonalds oder Burger King, wo man mit legeren oder auch dreckigen Cacher-Klamotten ohne Probleme rein gehen kann, muss man sich schon selbst versorgen. Ein Cacher-Picknick. Am besten direkt aus der Tupperdose:

Die gesunde Cacher-Mahlzeit

800px-Salatgurke Alles Gesunde, also Möhren, Kohlrabi, Gurken, Paprika in mundgerechte Stifte, Scheiben oder Stücke schnitzen und sie in eine Tupperdose füllen. Damit das Gemüse, z.B. Möhren, nicht anläuft, helfen ein paar Spritzer Zitronensaft. Wer lieber Obst mag, ist mit Bananen oder Äpfeln gut bedient, die haben ja gewissermaßen ihre eigene Verpackung schon dabei und sind leicht zu transportieren. Zu trinken gibt es Mineralwasser oder Fruchtsaft-Schorlen. Damit man nicht ganz schnell schon wieder Hunger hat, sollte man sich ein Vollkornbrot mit einem leichten Brotaufstrich oder Geflügelwurst oder Käse von zu hause mitnehmen, was man dann zur Sättigung essen kann.

Die Schoko-Mahlzeit

Nutellabrote schmieren, ein paar Schokoriegel mitnehmen, gerne auch Müsliriegel. Immer gern genommen auch Kekse, besonders Doppelkekse. Dazu gibt es Wasser, Saft oder Kakao. Aufpassen muss man mit solchen Schoko-Sachen allerdings im Sommer. Wärme oder gar Hitze tut hier nicht gut. Sie laufen dann einfach weg 😉

Die Muffin-Mahlzeit

CranberryMuffin Mein Favorit sind Muffins. Die sind so schön handlich, man kann sie mit diversen Zutaten, also süß und pikant, zubereiten, und die Portionsgröße passt auch gut. Rezepte gibt es zuhauf im Internet. Sie sind einfach und schnell herzustellen. Sogar im Voraus backen und sie einfrieren ist möglich. Super praktisch!

Ein paar Links zu von mir verwendeten Rezeptseiten:

http://www.muffin-welt.de/

http://www.muffin-paradies.de/

http://www.rezepte-nachkochen.de/muffins.php

Man kann sie sogar mit Bier backen, habe ich zwar selbst noch nicht probiert, aber einen Versuch wäre es ja wert.

http://www.chefkoch.de/rezepte/765471179388343/Biermuffins.html

Die Getränke dazu hängen davon ab, ob man süße oder pikante Muffins isst, aber mit Wasser oder Saft ist man immer gut bedient.

Ein Cacher-Picknick ist schnell zu realisieren, einfach eine Decke ausbreiten, die mitgebrachten Köstlichkeiten in Tupperdosen dort drauf stellen, sich im Schneidersitz darum postieren, … und zulangen.

Wenn man dann alles aufgegessen hat, fix auswischen und Logbuch und Stift rein 😉

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Okt
10
2008
3

Was man als Geocacher unbedingt braucht

Gewisse Leute sagen: Beim Geocaching verdient hauptsächlich einer, und das ist Jeremy Irish, der ja bekanntlich die Hand auf gc.com hat und die selbige für ein paar Dienstleistungen für notleidende Cacher aufhält. Aber das Gerede um die gierigen gc.com-Leute ist Quatsch. In Wirklichkeit steckt hinter dem Ganzen eine gigantische Verschwörung. Ja, richtig gelesen, eine Verschwörung. Aber von wem? Na, ist doch klar: Von den Unternehmen, die Sachen mit der Tatze herstellen, außerdem noch diejenigen, die unseren Tank für die Cache-Touren füllen, gar nicht zu reden von den Autofirmen. Und dann wären da noch die Anbieter aller möglichen Werkzeuge, ohne die man sich als Geocacher ja gar nicht mehr unter die Leute trauen kann. Zehn seltsame Werkzeuge aus noch viel seltsameren Läden:

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Okt
08
2008
2

Cachen mit dem Blackberry Curve 8310: Cacheberry

snap0009Mit dem Blacberry Curve (und anderen Modellen) kann man geocachen. Doch dazu muss man leiden können.

Nachdem ich mit dem Erfolg versprechenden  Trimble Geocache Navigator schon mal auf einem Nokia-Testhandy herumprobiert hatte, installierte ich ihn auch auf meinem Blackberry Curve 8310 – es hat schließlich GPS, da konnte es sich mal nützlich machen. Wie die 4Frischlinge jedoch ganz richtig kommentierten, ist der Zugriff auf die Daten des Servers oft nicht möglich, absurde Fehlermeldungen die Folge. Klartext: Du stehst im Wald, könntest cachen, kannst aber nicht, weil dazu mit dem Geocache Navigator zwingend eine Online-Verbindung nötig ist. Ach, wie schön wäre es dann, wenn ich eine Offline-Datenbank hätte – mit Zugriff auf eine Cachedatenbank im Handy. Gibt’s, und das Ganze heißt Cacheberry und wird hier vorgestellt:

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Okt
01
2008
2

Kleines Übersetzungs-Helferlein

Sicher sag ich ja nichts Neues, aber manche Tricks sind so naheliegend, dass man sich an den Kopf batschen könnte, wenn jemand einen (also mich) draufduppst. Und das kam so:

Als wir kürzlich im Elbsandsteingebirge gecacht haben, haben wir uns als Absprungbasis die überaus nette Pension Dünnebier in Lichtenhain ausgeguckt. Von dort kam man auch gut nach Tschechien, Und wir wollten natürlich auch tschechische Caches suchen. Dumm nur, dass unser Eiweißcomputer kein Upgrade für Czech 1.0 hatten.

Jörn und Conny (DD-JC) erwähnten beiläufig den Google-Übersetzer. Den hatte ich mir vor Jahren mal angeschaut, aber als Lachmuskel-Trainer einsortiert. In so einer Lage, in der wir steckten, entpuppte sich sich die Übersetzung nach der bewährten Single-Word-Methode ("Ich weiß es nicht"  —>  "I white it not") als einäugiger König unter den Blinden. Also kram ich den jetzt mal wieder raus.

Der Google-Übersetzer ist auch mobil recht schlank aufzurufen und hat ein Eingabefeld, in das man Texte (zum Beispiel von einer Cachebeschreibung) per Ausschneiden und Einfügen hineinplumpsen lassen kann. Unter dem Text lässt sich auswählen, von welcher Sprache in welche übersetzt werden kann. Ins Deutsche lassen sich diese Sprachen übersetzen: Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Kroatisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Französisch, Bayerisch, Griechisch, Hindi, Italienisch, Kölsch, Koreanisch, Japanisch, Norwegisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Schwedisch und Portugiesisch. Bis ein Modul für Dithmarscher Platt aufgenommen wird, soll es auch nicht mehr lange dauern, Sächsisch soll hingegen unmöglich sein. Was ich gar nicht glauben kann.

So sieht beispielsweise eine Beschreibung aus, die uns bislang nur Schulterzucken entlocken konnte:

snap0005

Nach einem Klick auf Übersetzen ist es zwar noch immer kein Deutsch, aber naja: Man weiß, worum es geht:

snap0006

Durchschlagender Erfolg auch beim Hint. Nach dem Entschlüsseln:

snap0008

Auch ganze Internetseiten lassen sich "übersetzen". Das ist vielleicht interessant, wenn jemand mal ein paar Logs lesen will. Wie gesagt, für viele kalter Kaffee, aber für uns ist es hilfreich, gerade für Sprachen, die man in der Schule nicht lernt.

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Sep
11
2008
1

GPS für Unterwasser

Bei Unterwasser-Caches ist es zwar ohne Weiteres möglich, einen GPS-Empfänger ins kühle Nass mitzunehmen, aber sinnlos. Schon, weil man nach einigen Zentimetern Wasserüberdeckung keinen Empfang mehr hat. Und wer schon mal probiert hat, mit Flossenschlägen und Gradzahlen über eine größere Entfernung zu navigieren, der weiß: Holla, das ist nicht so einfach, wie es sich anhört. Kurz: Man vermisst sein GPS.

Es gibt zig Ansätze, wie man trotzdem GPS-Daten unterwasser nutzen kann, unter anderem den, das GPS oben schwimmen zu lassen und die Daten per Kabel zum Taucher zu leiten, der wiederum ein Display hat. Leicht verändert lautet ein anderer Vorschlag, nur eine GPS-Antenne auf der Wasseroberfläche zu belassen und die Daten per Kabel zu einem herkömmlichen GPS mit Antennenanschluss zu leiten.

Noch eine – sogar patentierte – Hi-Tech-Methode: Man fixiert ein GPS mit einem Sonargerät an der Oberfläche und nimmt ein anderes Sonar mit nach unten. Will man die Position wissen, so sendet das Taucher-Sonar einen Ping, den das Oberflächensonar beantwortet, und zwar mit der errechneten Position aus der Richtung und Entfernung des Sonars und der (gegebenen) GPS-Position. Hört sich teuer an und ist es auch.

Nun ist mir das interessante E-Book Underwater-GPS aus dem Jahre Anno 2005 in die Hände gefallen. Der Autor, Mark Thoma, beschreibt darin für den zugegeben etwas betagten Magellan Sportrak, wie er es trotzdem benutzen kann. So geht’s:

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Jun
01
2008
3

Garmin GPSMAP 60C(S)X: Startprobleme

Die E-Mail las sich dringend: Ein Garmin 60CX wollte nicht mehr, ob ich da was wüsste. Es bleibt immer beim Einschalten hängen, und der Bildschirm geht aus.

DIESER Fehler kam mir nur zu bekannt vor. Anscheinend stürzt der Garmin ab, wenn er das Kartenmaterial nicht lesen kann. Es ist auf der Speicherkarte des Garmin unter dem Dateinamen GMAPSUPP.IMG zu finden. Offenbar neigt die Speicherkarte aber hier und da zu Vergesslichkeit. Ich konnte leider noch nicht verifizieren, ob dieses Phänomen mit An- und Ausstöpseln einer externen Spannungsquelle zu tun hat – es taucht aber immer dann häufiger auf. Den Fehler konnte ich bislang auch nur an den Sandisk-Micro-SD-Karten feststellen.

Abhilfe unterwegs ist einfach. Ich habe einfach die mitgelieferte 64MB-Karte mit "Notkarten" befüllt, verzichte dann auf die Topo – so’n neumodisches Zeugs gab’s ja früher auch nicht. Eine weitere Karte fiel mir kürzlich in die Hände, die flugs ebenfalls mit Kartenmaterial befüllt wurde.

Die Karten habe ich mit einem Streifen Klebeband auf der Innenseite des Batteriedeckels befestigt (siehe Bild). Im Falle des Falles tausche ich einfach die Speicherkarte aus und cache weiter.gps60deckel

Weil das alles ja nun hin und wieder passiert, habe ich mit Mapsource eine Karte erzeugt und sie als GMAPSUPP.IMG auf der Festplatte gesichert. Wird dann mal eine der Speicherkarten von Arbeitsverweigerung befallen, erspart man sich so das zeitaufwendige Neuberechnen und braucht nur die Datei auf die Speicherkarte zu schubsen.

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Mrz
10
2008
5

Praktischer Hintzettel für unterwegs (GSAK):

Neulich haben wir beim Cachen andere Sucher getroffen, die sich über unsere „Buchführung“ gewundert haben. Bei ausgewiesenen Tradi-Touren nehme ich einen Hint-Zettel aus GSAK mit.

Den kann man sich leicht selbst machen: Wie sowas funktioniert, habe ich auch nur zufällig beim Spielen entdeckt. Einfach in GSAK aus der Menüzeile erst File dann Print wählen. Im Fenster wähle dann den Bereich „Custom Column“ , setze das Häkchen bei „Print„, trage als Überschrift „hint“ ein und trage unter Special Tags „%hint“ ein. Weil beim Drucken meistens der rechte Rand fehlt, klicke ich dann auf Preview und drucke das Ganze über den Browser im Querformat aus. Das sieht dann so aus:

shopscreen0114

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Feb
13
2008
16

Trimble Geocache Navigator für Nokia ausprobiert

Screenshot0014 Praxis ist nicht, wenn man feststellt, dass es theoretisch funktionieren müsste. Kann eine Geocaching-Software auf dem GPS-Handy funktionieren? Nachdem die Dosenfischer sich zu Recht über die selbstbeweihräuchende (und nichts weniger als falsche) Präsentation des Anbieters aufgeregt haben, wollte ich mal nachschauen, wie es um die Praxistauglichkeit des Handy-Programms (läuft derzeit auf Nokia N95, dem N82 und dem 6110 Navigator) bestellt ist. Hier das Ergebnis.

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Feb
11
2008
1

Trimble: Geocaching-Software jetzt kostenlos für einige Nokia-Handys

Der Geocache Navigator von Trimble steht jetzt für die Geräte Nokia N95, Nokia N82 und Nokia 6110 Navigator kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung. Dafür gibt es drei Optionen:

    
    -- den Text CACHE über 32075 (USA und Kanada) bzw.
       +447781488133 (international) eingeben
    -- die Anwendung von der Geocache Navigator Website unter
       http://www.GeocacheNavigator.com/nokia herunterladen
    -- den Browser des Mobiltelefon auf m.getGN.com öffnen

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