Apr
30
2009
1

Take it or LeaveIT?

image Wozu ein GPS kaufen? Der letzte Schrei (hoffentlich): SocialSharing an bekanntgemachten Orten, die man auch ohne Sachensuchgerät finden kann. Ansonsten soll es so laufen wie beim Cachen. Also: Was in die Box reintun, Und tauschen. In Deutschland wären wahrscheinlich in kürzester Zeit die hochwertigsten Artikel gegen Büroklammern (verroostet) und Muscheln (ersatzweise buntes Glas) getauscht.

Die zum Spiel gehörende Internetseite lässt allerdings eher den Gedanken an ein nicht so perfekt gemachtes Fake aufkommen. Denn es gibt keinerlei Info zu den Machern, und ohne Anmeldung auf einem IT-mäißg im Mittelalter der PC-Sicherheit angesiedelten Formular gibt es keine Info über Verstecke. Erwähnte ich schon, dass für das Spiel die Verwendung offizieller LeaveIt-Boxen im entsprechenden Shop angedient wird und den es selbstmurmelnd auch nicht gibt. Für mich steht fest: Don’t take it – leave it!

Written by in: Lustiges |
Apr
02
2009
6

Zehn Bücher für den Geocacher

Schon mal gefragt, was du Geocachern schenken kannst? GPS? Zu teuer. Outdoor-Kram? Riskant, denn Kleidung ist mit Sicherheit nicht in der richtigen Größe und alles andere hat das Geburtstagsopfer schon. Wie wäre es mit einem Buch? Man muss es ja nicht lesen, vielleicht tut es sein gutes Werk schon auf dem Klo oder für den Fall, dass ein Tisch wackelt. Während Bücher wie das Standardwerk von Bernhard Hoëcker sicherlich schon auswendig von jedem nicht mehr ganz ernst zu nehmenden Cacher vorwärts wie rückwärts rezitiert werden können, so fehlt es doch dem einen oder anderen an wirklich wertvoller Fachliteratur. Hier eine kleine Zusammenstellung, die aber leider doch nicht ernst zu nehmen ist. Da ich mir keinerlei Vorwürfe bezüglich Werbung einhandeln will, lasse ich mal den obligatorischen Link auf Amazon weg.

 

image Wir wissen, der Mensch ist keine Maschine. Denn dann würde er nicht geocachen. Schließlich ist es Unfug, irgendwo einer Behauptung („an den Koordinaten xyz liegt eine Dose“) nachzugehen, deren Wahrheitsgehalt sich nicht im Mindesten auf unser Alltagsleben auswirken sollte. Wir tun es aber trotzdem, und dieses Buch erklärt, wieso.

Nach einem Klick geht’s weiter

Mrz
24
2009
3

Was man noch mit einer Tupperbox machen kann

Sicher, das kann jedem mal passieren: Cache-Müdigkeit. Ich bin momentan ja auch nicht so unterwegs, was daran liegt, dass ich zurzeit für ein anderes Hobby (Tauchen) ziemlich viel Zeit investiere. Aber das nur am Rande. Wer sein Geocaching-Hobby nicht nur unterbrechen, sondern sogar ganz beenden will, der hat ein Problem: Wohin mit den Tupperdosen, die man als Cache versteckt hat oder noch verstecken wollte. Alle in den Kühlschrank? Geht nicht, denn wohin dann mit dem, was vorher im Kühlschrank war? Im Techeblog fand ich die Lösung.

arcadestick Einfach ein paar Schalter und einen Joystick kaufen, etwas Lötdraht dazu, und mit ruhiger Hand gelingt ein putziges Pendant zu einem sündhaft teuren Gewinn-garantiert-Joystick der Luxusklasse. Vielleicht auch was zum Abreagieren, wenn man zu viel von Blogs und Foren hat. Zum Beispiel von diesem%&!/(&%$)!%& hier 😉

Written by in: Lustiges |
Mrz
15
2009
6

DDO isst Joghurt und Oschn dreht Pornos

Da habe ich beim Anmelden bei Twitter doch das Knöpchen „andere einladen“ gedrückt, und nun kämpft der geheime Geheimagent mit der plötzlichen Öffentlichkeit, aber immerhin:

image

Ja, es ist kein Messi-Dienst – es ist was anderes: Wenn man nicht aufpasst, ein Zeitdieb und ansonsten nett.

Über die Zukunft der geheimen Doppel-O-Agenten mache ich mir aber nun auch Sorgen, denn der andere Part scheint das Business wechseln zu wollen:

image  Den Titel könnte ich mir schon denken: „Dosenjagd in [Hier Ortsnamen einsetzen, wird eine Serie]“ oder so.

Written by in: Lustiges |
Mrz
14
2009
1

Nato statt Nano

jetzt ist es amtlich:

image

Nanos sind also Nonos. Klar, Nano kann man ja leicht mit der Nato verwechseln. Das stammt aus einem launigen Contenthappen von web.de

Written by in: Lustiges |
Feb
13
2009
2

Herr, wirf Trittbrettfahrer vom Himmel in die Tonne

Manche Pressemitteilungen lassen einen nicht kalt. So diese:

screen_2009-02-13_14-19-50

Das führt die Idee ja nun wirklich ad absurdum. Denn Software lässt sich nicht verschrotten, wie auch?

Dem Vernehmen nach soll es ja auch schon Abwrackprämien für Micros geben. Ich möchte wissen: Wann gibt’s die Abwrackprämie für die Abwrackprämien?

Written by in: Lustiges |
Jan
21
2009
0

Nicht für’s Gesäß

„NoPoPo“ heißt nicht das, was man denkt. Am 30. Juni 2007 kam’s raus. Nein, nichts Ekliges. Die Abkürzung steht für „Non Pollution Power“, und weil das jetzt immer noch nicht sagt, was es ist, kommt nach dem Dramaturgie-Balken endlich die Auflösung des Rätsel.

Nach einem Klick geht’s weiter

Nov
09
2008
3

Test: Mystery-Löser

Per Zufall bin ich auf die Seite 20Q.Net gestoßen. Das ist so eine Art „heiteres Beruferaten ohne Berufe“. Das Prinzip: Man soll an etwas denken, und die künstliche Intelligenz versucht, herauszufinden, was es ist. Dazu benutzt es Fragen, und nach jeder Antwort eine weitere, bis die KI rät.

Ich hatte als mal an ein GPS-Gerät gedacht (wieso bloß?). Die KI hat leider verloren :-) Mit einer Harmonika gehe ich nicht cachen.

snap0024

Nov
02
2008
1

Enthüllt: So wurden aus dem Dicken Olli und Oschn die Doppel-O-Agenten

j0356797 Wer im Großraum Hamburg (also Flensburg bis München) Dosen sucht, der stößt irgendwann mal auf geheimnisvolle Logeinträge der Doppel-O-Agenten. Darin taucht immer wieder ein mirakulöses Fahrzeug auf, das angeblich von schwedischen Stahlarbeitern aus einem massiven Stahlblock getrieben wurde. Ebenso ist gelegentlich von einem Gegenstück die Rede. Dies sei von unmotivierten französischen Arbeitern mehr schlecht als recht aus hauchdünnen Feinblechen zusammengedengelt worden. Die Dopppel-O-Agenten sind mittlerweile so bekannt, dass schon Theorien im Umlauf sind, dass sich hinter dieser Tarnexistenz womöglich eine noch viel geheimere Tätigkeit verbirgt, merke: Wer sich als Geheimagent tarnt, kann unmöglich einer sein!

Aber man darf man sich sicherlich als „Normalo“-Cacher fragen: „Wie haben die das eigentlich gemacht, Doppel-O-Agenten zu werden?“ Einen Anhaltspunkt fand ich bei http://www.welt.de/reise/article2656001/So-schnell-werden-Urlauber-zum-Geheimagenten.html. Der betreffende Absatz ist recht weit unten und lautet:

GPS-Geocaching: Das würde Erfindern im Dienste des Secret Service gefallen: Eine Hightech-Schnitzeljagd mit modernster Technik des Global Positioning System. Mit einem kleinen Team geht es damit auf eine Schnitzeljagd durch unberührte Natur. Ziel ist es, den schnellsten Weg zu versteckten Codes zu finden. Aber: Das GPS-Gerät weist zwar die Richtung, zeigt jedoch nicht mögliche Hindernisse an, so dass man sich durch Dickicht kämpfen oder Felsen überwinden muss. Ab 52 Euro.

Nachdem ich das gelesen hatte, dachte ich: „Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich gerührt bin oder ob’s mich schüttelt. Ich glaube, ich muss mal an die Hausbar!“

Okt
10
2008
3

Was man als Geocacher unbedingt braucht

Gewisse Leute sagen: Beim Geocaching verdient hauptsächlich einer, und das ist Jeremy Irish, der ja bekanntlich die Hand auf gc.com hat und die selbige für ein paar Dienstleistungen für notleidende Cacher aufhält. Aber das Gerede um die gierigen gc.com-Leute ist Quatsch. In Wirklichkeit steckt hinter dem Ganzen eine gigantische Verschwörung. Ja, richtig gelesen, eine Verschwörung. Aber von wem? Na, ist doch klar: Von den Unternehmen, die Sachen mit der Tatze herstellen, außerdem noch diejenigen, die unseren Tank für die Cache-Touren füllen, gar nicht zu reden von den Autofirmen. Und dann wären da noch die Anbieter aller möglichen Werkzeuge, ohne die man sich als Geocacher ja gar nicht mehr unter die Leute trauen kann. Zehn seltsame Werkzeuge aus noch viel seltsameren Läden:

Nach einem Klick geht’s weiter

Powered by WordPress | Theme: Aeros 2.0 by TheBuckmaker.com