Jan
23
2008
0

Feierabendtour: Ein paar Caches im Nordosten

Während Werktätige oder Noch-Nokianer sich nach getaner Arbeit vor die Glo setzen und die Karnevalssendung im Zweiten anguckten, tappten drei Gestalten im Nordosten Hamburgs umher. Der Dicke Olli, meine alligateuse und ich waren mal wieder in Dosensuch-Mission unterwegs.

Alligateuse, chipkrieger und freeagent am CacheDas Resultat: 10 Finds, und es hat mal wieder Spaß gemacht. Am Final des Caches „Bill oder Bill“ von Chipkrieger (GC18409) taperten wir dem Ziel entgegen. Es war mal wieder klassisch: Das GPS zeigt nur noch 12 Meter bis zum Ziel, der Blick hebt sich und sieht: einen Bach. Das Final liegt natürlich auf der anderen Seite *Mift*. Und wir stehen da im Büro-Outfit. Wir leuchten das Ufer ab, suchen eine Stelle für den Übergang. Plötzlich blitzen Leuchten auf. Klar, das wird Olli sein, der sich auf anderem Weg durchschlagen wollte. Mein Zurückleuchten hat die Frage: „Wer ist denn da?“ zur Folge, und klingt gar nicht nach dem Dicken Olli. Also sage ich: „Ksmichel!“ (wie blöd! – was soll ein Muggel dabei denken?). Zum Glück bekomme ich die Antwort „Und ich bin der Owner!“ Na dann war ja alles geklärt, nur noch nicht, wie wir zueinander kommen, denn der Bach hatte wegen der Regenfälle ein wenig zugenommen. Dann schälte sich auch noch Freeagent mit Hund Gina aus der Dunkelheit, und mit ein bisschen Hüpf, Glitsch, Grapsch landeten wir auf der richtigen Seite, und das sogar trocken 😉

Nach ein bisschen Schwatzen über diese und jene Caches ließen wir vorsichtig unsere Blicke über den Boden schweifen. Hier mussten wir ja noch unsere Hausaufgaben machen. Der Owner sah unsere subtilen Signale, half ein wenig nach und schon konnten wir die Dose finden. Was ohne Tipp schwieriger gewesen wäre, denn das GPS scheuchte uns mal hierhin, mal dahin. Ob’s an vielleicht ungenauen Koordinaten lag oder nur an den Empfangsbedingungen?

1940 Messungen sollten reichenBei einem anderen Cache, nämlich „Log forty“ von Lu-An (GC18HND) vergaß der Dicke Olli sein GPS. Er hatte es abgelegt, um die Koordinaten nochmal nachzumessen. Denn die ermittelte wiesen gut 12 Meter in die leider falsche Botanik. Zwischendurch hatten wir uns noch um NDRs Letterbox Grevenau (GC17JAR) gekümmert. Das war wirklich spannend und hat Spaß gemacht. Denn der Weg führte an der sehr vollen Alster entlang durch ein wildzerklüftetes Tal – fast fühlten wir uns wie im Harz. Wir mussten etwas improvisieren, denn der Weg verschwand an etlichen Stellen unter dem Wasser :-) . Zum Auto zurückgekehrt, bemerkte Olli seinen Verlust. Wir hatten Glück, und das GPS war noch an Ort und Stelle. Die Koordinaten, die er Lu-An wohl melden wird, sind bestimmt ganz genau 😉 – 1940 Messungen sollten reichen.

Aug
10
2006
1

Feierabend-Cache-Tour

Heute geht’s auf Feierabend-Cachetour rund um Norderstedt: Um diese und andere Caches geht es:

Mal sehen, was dabei rumkommt.

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