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	<title>ksmichel</title>
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	<description>Geocaching-Blog von ksmichel</description>
	<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:30:53 +0000</pubDate>
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		<title>Otterbox fürs iPhone 3Gs</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ksmichel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cacher-Spielzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende beim Bossel-Event habe ich mein iPhone-Gehäuse gefühlt ein Dutzend Mal gezeigt und erklärt. Unter Geocachern scheint es - wen wundert&#8217;s - einen Bedarf für Robust-Gehäuse für das Spieltelefon zu geben. Daher mal einige Infos und Fotos dazu.</p>
<p><span id="more-984"></span></p>
<p>MIch bewog eine schmerzhafte Glasreparatur für 130 Tacken zur nachträglichen Anschaffung einer Ritterrüstung, damit ich den Funkapfel nicht mehr behandeln muss wie ein rohes Ei-Fon. Ich wollte eine Hülle,die man auch mal fallen lassen kann. Während dies im Be- und Entkleidungssektor eine recht einfach zu bewerkstelligende Angelegenheit ist, muss man doch länger schauen, bis man für das heißgeliebte Eifon etwas passendes findet.</p>
<p>Von Otterbox gibt es mehrere Robust-Gehäuse für das Eifon. Im wesentlichen gibt es ein Commute-Gehäuse und ein Defender-Gehäuse. Keine davon ist wirklich wasserdicht, muss man sofort einschränken. Und was die Schutzwirkung angeht, versprechen einige Online-Shops nur, dass die so gewandeten Apfeltelefone &#8220;leichte Stürze&#8221; aushalten sollen. Was das bedeuten soll, erschließt sich allerdings nicht. Eines ist jedoch schon mal sicher: Es hält mehr aus als die übliche aus der Klasse &#8220;Huch-da-ist-ein-neues-Handy-da-machen-wir-schnell-eine-Hülle-für&#8221; von Ramschanbietern. Ich entschied mich für das Defender-Gehäuse, weil es - anders als die Commute-Hülle quasi aus drei Komponenten besteht: Eine Plastik-Hülle, in die solide wirkende, etwas stark spiegelnde Folien eingeklebt sind - sogar für das Angeber-Fenster auf der Rückseite, das einen Blick aufs Apfel-Logo erlaubt, außerdem eine Weichgummihülle, die das Plastikgehäuse ganz umschließt. Außerdem liegt ein recht stabiler Gürtelclip bei, der auch eine Fixierung in horizontaler Bildschirmorientierung erlaubt. Allerdings löst sich das Eifon recht schnell aus diesem Clip, weshalb ich ihn nur mit Einmachgummi verwenden würde. Zugegeben: Das Eifon hat - SO verunstaltet - nur noch den Sex-Appeal eines Caterpillar-Raupenschleppers - und die sind in der Partnerwahl klar benachteiligt! Ein paar Fotos:</p>
<table style="height: 1615px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="400">
<tbody>
<tr>
<td width="250" valign="top"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020853-1.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020853-1-thumb.jpg" border="0" alt="P1020853-1" width="174" height="244" /></a></td>
<td width="615" valign="top">Das Eifon wird durch die gummierte Plastikhülle Otterbox Defender rund 2 Zentimeter dick. Das Display liegt rund 4 Millimeter &#8220;versenkt&#8221;.</td>
</tr>
<tr>
<td width="253" valign="top"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020854-1.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020854-1-thumb.jpg" border="0" alt="P1020854-1" width="187" height="244" /></a></td>
<td width="615" valign="top">Auf mich wirkt es peinlich: Otterbox hat extra ein kreisrundes Loch (mit Schutzfenster) aus der Rückseite freigelassen, damit auch jeder sieht, dass hier eine Edelfunke (hat gefühlt jeder Dritte S-Bahn-Benutzer) vor den Unbilden ruppiger Eigentümer geschützt wird.</td>
</tr>
<tr>
<td width="256" valign="top"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020855-1.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020855-1-thumb.jpg" border="0" alt="P1020855-1" width="244" height="155" /></a></td>
<td width="615" valign="top">Alle Buchsen und Knöpfe sind durch unverlierbare Gummistopfen verschlossen. Lediglich die Stummschaltung fällt etwas schwerer als ohne Verhüterli.</td>
</tr>
<tr>
<td width="257" valign="top"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020857-1.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020857-1-thumb.jpg" border="0" alt="P1020857-1" width="180" height="244" /></a></td>
<td width="615" valign="top">Das Plastikgehäuse allein böte schon genug Schutz vor vielem, was einem Eifon zustoßen kann, aber es ist zu spröde, um lange Freude zu machen. Man beachte die Aussparung für den Home-Knopf. Die Gummi-Umhüllung ist a dieser Stelle etwas verstärkt, um Tastendrücke auch ohne Spinnenfinger möglich zu machen.</td>
</tr>
<tr>
<td width="258" valign="top"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020858-1.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020858-1-thumb.jpg" border="0" alt="P1020858-1" width="244" height="204" /></a></td>
<td width="615" valign="top">Das sieht zwar so aus, aber trotz der vielen Sichtfenster ist diese Hülle nicht für Windows-Telefone. Die Folien sind fest eingeklebt und deutlich dicker als übliche Handy-Schutzfolien. Die Bedienung des berührungsempfindlichen Anzeigefeldes ist dadurch nicht im geringsten schwieriger.</td>
</tr>
<tr>
<td width="259" valign="top"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020862-1.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020862-1-thumb.jpg" border="0" alt="P1020862-1" width="165" height="244" /></a></td>
<td width="615" valign="top">Die Gummihülle wird über das Plastikgehäuse geschoben, wenn es erstmal im Plastik-Panzer steckt. Das Gefummel dauert rund 30 Sekunden, wenn man sich Zeit lässt.</td>
</tr>
<tr>
<td width="259" valign="top"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020863-1.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020863-1-thumb.jpg" border="0" alt="P1020863-1" width="244" height="238" /></a></td>
<td width="615" valign="top">Pfiffig: Über Gummizapfen wird die Gummihülle fixiert - nebenbei wird noch ein wenig Druck auf das Plastikgehäuse ausgeübt.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Schlecht zu bebildern, aber erwähnenswert: Die Hülle hat keinerlei empfangsmindernde Eigenschaften - auch die Bedienung geht so flott von der Hand wie immer.</p>
<p>Hat die Wundertüte auch Nachteile? Ja. So kann über die sinnvollerweise nicht ver-&#8221;stopften&#8221; Lautsprecher-Öffnungen am Fuß des iPhones leicht Staub ins Gerät, was durch die statische Aufladung des Gummi-Überzugs noch gefördert wird. Zweitens stören anfänglich Adhäsionsflecken im Fenster. Denn das Anzeigefeld des iPhones ist vollkommen plan, die Schutzscheibe der Otterbox aber nicht. So dass einige Stellen des Schutzfensters am Eifon-Display haften, andere aber nicht. Dieser Effekt verlor sich bei mir nach kurzer Zeit. Nicht ganz so schön ist auch, dass es in diesem Kleid nicht mehr in die üblichen Docks passen will. Immerhin lässt sich das Kabel ohne Not einstöpseln.</p>
<p>Kostenpunkt für den iPhone-Verteidiger: rund 40 Euro. Die vorgeblich günstigere Bestellung über E-Bay-Shops in England lohnt nicht, denn dann sind zum Kaufpreis von 35 Euro nochmals 5 Euro Einfuhrumsatzsteuer zu berappen. Im freiesten Land der Welt kann man die Hülle für knapp 50 Dollaronen erstehen und ungehindert ausführen, da es sich dabei nicht um Rüstungsgut handelt.</p>
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		<title>Wohlmeinende Tipps von Garmin und Wandersm&#228;nnern</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ksmichel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sinn-Sachen-Suchen]]></category>

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		<description><![CDATA[ &#8230; sollen marodierenden Geocachern im Wald Benehmen beibringen. Ich stehe achselzuckend vor der r&#252;hrenden Banalit&#228;t der &#34;Tipps&#34;. Die vom Deutschen Wanderverband und Garmin gemeinsam vertretenen &#34;Hinweise&#34; sind indes keine wirklich neuen Ma&#223;regeln und bergen auch keine Folterinstrumente zu deren Durchsetzung: Dass man abseits der Wege in Naturschutzgebieten nichts versteckt versteht sich ebenso von selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterwohlmeinendetippsvongarminundwandersmnne-d137p1000598-2.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 5px 0px 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" border="0" alt="p1000598" align="left" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterwohlmeinendetippsvongarminundwandersmnne-d137p1000598-thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> &#8230; sollen marodierenden Geocachern im Wald Benehmen beibringen. Ich stehe achselzuckend vor der r&#252;hrenden Banalit&#228;t der &quot;Tipps&quot;. Die vom Deutschen Wanderverband und Garmin gemeinsam vertretenen &quot;<a href="http://www.garminonline.de/outdoor/geocaching/naturvertraeglich/index.php" target="_blank" class="liexternal">Hinweise</a>&quot; sind indes keine wirklich neuen Ma&#223;regeln und bergen auch keine Folterinstrumente zu deren Durchsetzung: Dass man abseits der Wege in Naturschutzgebieten nichts versteckt versteht sich ebenso von selbst wie das Beachten von Brutzeiten. Jeder, der im Wald unterwegs ist, kennt das und beachtet das.</p>
<p>Mich st&#246;rt, dass die Hinweise implizieren, dass sich Geocacher im Wald im allgemeinen benehmen wie die Axt im selbigen. Und ganz tief in mich hinein horchend, frage ich mich: Stimmt das vielleicht? Sicher nicht, so lange ich mich in der Natur so bewege, dass ich meinen &quot;Fu&#223;abdruck&quot; m&#246;glichst klein halte. Alle, die schon l&#228;nger cachen, haben in diesen Dingen eine Lernkurve durchgemacht, die sie letztlich wieder zum Kiss-Prinzip bringt: &quot;Keep it simple, stupid!&quot; Statt Masse und High-Tech lieber einen sch&#246;nen Wandermulti, bei dem es letztlich egal ist, ob man den Cache &#252;berhaupt findet oder ob man ihn gar im Internet loggt. Also das alte Prinzip &quot;der Weg ist das Ziel&quot;. Nicht der Statistikpunkt. Punkt.</p>
<p>Dass derartige &quot;Verhaltenshinweise&quot; aber von au&#223;en kommen, wurmt mich. Denn sie kommen von den falschen Leuten: Garmin selbst etwa musste noch vor kurzem in die Grundz&#252;ge unserer Freizeitbesch&#228;ftigung eingef&#252;hrt werden, manche fragen sich, ob das jetzt schon gelungen sein k&#246;nnte. Und der Wanderverband als &quot;Papa&quot; der Deutschen Wanderjugend? Der ist den grunds&#228;tzlich allen vereinsm&#228;&#223;igen Aktivit&#228;ten abhold gegen&#252;berstehenden Geocachern immer schon latent suspekt gewesen, trotz allem Bem&#252;hen um die Cacher. </p>
<p>Und frage mich nach den wirklichen Beweggr&#252;nden f&#252;r die gemeinsame Aktion. F&#252;rchtet Garmin, dass Geocaching vielleicht ob der <a href="http://jr849.de/allgemein/hetzjagd-auf-geocacher/" target="_blank" class="liexternal">organisiert-herbeigeschriebenen J&#228;ger-Proteste</a> so reglementiert wird, dass letztlich Geocacher als Kunden f&#252;r GPS-Ger&#228;te ausfallen. Oder bastelt Garmin - wie die <a href="http://www.dosenfischer.de/2010/01/13/dosenfischen-der-podcast-105" target="_blank" class="liexternal">Dosenfischer im Podcast 105</a> vermuteten - gar am Green-Image? Und was bewegt den Deutschen Wanderverband, sich zu einer Sache zu &#228;u&#223;ern, von der er bislang gar keine Notiz nahm? Und wie nimmt er Stellung zu anderen Waldbetretern, die auch im weitesten Sinne wandern? Etwa Pilzsammlern oder Kr&#228;uterhexen? </p>
<p>Wenn Garmin &amp; co. wirklich am Fortbestand des Geocachings interessiert w&#228;re, dann sollte die Firma sich eher darauf beschr&#228;nken, ihr Ger&#228;te noch weiter zu verbessern (auch wenn sich da tats&#228;chlich viel Positives tat und noch tut). Und wir Geocacher? Dass es welche gibt, die sich an keine Regeln halten wird mit steigender Zahl der Cacher einfach Manifestation der Statistik. Kann man nix machen. Aber viele der Neucacher m&#252;ssen gute Beispiele vorgelebt bekommen. Auch angesichts der Flut an geballtem wirklichem Irrsinn wie <a href="http://www.geocaching.com/seek/log.aspx?LUID=9dcf23df-8a78-48c0-b936-f6e5603651a2" target="_blank" class="ligeocaching">Need Maintenance-Logs wegen stumpfer Stifte</a>. Dabei mag man mir und anderen Arroganz gegen&#252;ber Neucachern unterstellen, doch das ist es nicht: Keinem sei das Durchlaufen der Lernkurve verwehrt, so lange sie immerhin nach oben f&#252;hrt.</p>
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		<title>Twitter-Account gehackt</title>
		<link>http://www.ksmichel.de/?p=966</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ksmichel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Web/Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[20.33 Uhr. 
Ich sitze vorm Rechner, schm&#246;kere mal so herum. Eine Mail von Cachejudge erreicht mich:
 
Kurz darauf kommen die n&#228;chsten Mails. Erbost, Irritiert, nett, nicht nett. Aber beunruhigend: Ich soll angeblich Phishing Spam verschicken In der Tat habe ich Phishing-Spam am gleichen Tag auch selbst erhalten: &#34;Is this u? LOL&#34; Da englischsprachig, habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20.33 Uhr. </p>
<p>Ich sitze vorm Rechner, schm&#246;kere mal so herum. Eine Mail von Cachejudge erreicht mich:</p>
<p><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2009/12/windowslivewritertwitteraccountgehackt-9cc7image-2.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" border="0" alt="image" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2009/12/windowslivewritertwitteraccountgehackt-9cc7image-thumb.png" width="439" height="102" /></a> </p>
<p>Kurz darauf kommen die n&#228;chsten Mails. Erbost, Irritiert, nett, nicht nett. Aber beunruhigend: Ich soll angeblich Phishing Spam verschicken In der Tat habe ich Phishing-Spam am gleichen Tag auch selbst erhalten: &quot;Is this u? LOL&quot; Da englischsprachig, habe ich das gleich als Spam wegsortiert, den Absender ohne Umschweife unfollowed und nat&#252;rlich NICHT auf den Link geklickt. Mache ich ja nicht mal bei jedem Twitpic-Link - aus Zeitmangel. Und wenn ich mich bei Twitter einlogge, dann fast nur automatisch &#252;ber die Clients (im Moment Echofon),</p>
<p>Umso &#252;berraschter war ich jetzt dar&#252;ber. Es bleibt nur die M&#246;glichkeit, dass jemand anderes tats&#228;chlich per Brute-Force-Attacke mein Passwort gehackt hat. Es ist wahrlich nicht so schwierig gewesen, da es recht kurz war. </p>
<p>20.40 Uhr</p>
<p>Beim n&#228;chsten Twitter-Refresh erreichen mich Dutzende Mails mit der gleichen Frage: &quot;Is this U&quot; etc.pp.</p>
<p>20.45 Uhr</p>
<p>Ich begehe virtuellen Selbstmord, l&#246;sche meinen Twitter-Account, gebe das noch kurz bekannt.</p>
<p>20:48 Uhr</p>
<p>Eine Mailflut bricht &#252;ber meine alternativen Nachrichtenwege herein. Ich soll mir das doch noch mal &#252;berlegen. Und: Passwort &#228;ndern reiche doch (stimmt!). Und das Leben ohne mich sei sinnlos. Bitte bitte, nicht l&#246;schen. Ich tu es trotzdem. Tut auch gar nicht weh.</p>
<p>20:51 Uhr</p>
<p>Mein neuer Twitter-Account ist best&#228;tigt: ksmichel2. Jetzt neu mit verbesserter Rezeptur. Mit noch besserem Passwort. Es ist so gut, dass ich es mir selbst fast nicht merken kann. Stand: 0 Follower</p>
<p>Nach und nach fange ich wieder meine Kontakte ein, stehe jetzt bei 80, die mir folgen, und 150, denen ich hinterher renne. Den Rest muss jetzt das Durchfl&#246;hen der Kontaktlisten bringen.</p>
<p>11.26 Uhr am n&#228;chsten Tag</p>
<p>Nicht alle haben es schon gemerkt, aber ich bin ganz froh, dass ich offenbar gar nicht so tief in Ungnade gefallen bin. Die Follower-Zahlen erholen sich so langsam wieder. Vielleicht ist ja noch jemand so nett und ber&#252;cksichtigt mich am Follower Friday <img src='http://www.ksmichel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und die Moral von der Geschicht: Verk&#252;rze dein Passwort besser nicht.</p>
<p>Moral Teil 2: (danke noch mal an John999 f&#252;r den Extra-Hinweis!)</p>
<p>Ab und zu auf <a href="http://www.twitter.com/account/connections" class="liexternal">www.twitter.com/account/connections</a> mal pr&#252;fen, ob sich da eine unbekannte Anwendung breitmacht. Bei mir war es nicht so, aber dennoch: ein guter Tipp.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwemme II: Noch ein Promi-Buch</title>
		<link>http://www.ksmichel.de/?p=962</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 04:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ksmichel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich denke, die folgende Pressemeldung brauche ich nicht zu kommentieren&#8230;
Manuel Andrack: Cache! Webseite zum Buch geht online.
Zum Erscheinen von Manuel Andracks Kinderbuchdebüt &#8220;Cache!&#8221; geht www.2-mit-grips-und-gps.de online, die Webseite zum Buch mit eigener Cache-Karte!
(News4Press.com) Manuel Andrack liefert mit Cache! sein Kinderbuchdebüt ab. Und beweist dabei Gespür für ein echtes Trendthema: Geocaching, eine Art Schnitzeljagd mit GPS-Gerät.
Kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, die folgende Pressemeldung brauche ich nicht zu kommentieren&#8230;</p>
<p>Manuel Andrack: Cache! Webseite zum Buch geht online.</p>
<p>Zum Erscheinen von Manuel Andracks Kinderbuchdebüt &#8220;Cache!&#8221; geht www.2-mit-grips-und-gps.de online, die Webseite zum Buch mit eigener Cache-Karte!</p>
<p>(News4Press.com) Manuel Andrack liefert mit Cache! sein Kinderbuchdebüt ab. Und beweist dabei Gespür für ein echtes Trendthema: Geocaching, eine Art Schnitzeljagd mit GPS-Gerät.</p>
<p>Kurz nach Erscheinen des Abenteuerromans ist nun auch die eigene Webseite zum Buch on-line: www.2-mit-grips-und-gps.de ! Die erste Geocaching-Internetseite speziell für Kinder bietet nicht nur Tipps und Regeln sondern vor allem eine Karte mit ausgewählten Caches, die für Kinder besonders geeignet sind. Dank einer Kooperation mit der Deutschen Wander-jugend und der Datenbank opencaching.de können diese Caches direkt gesucht und gefun-den werden!</p>
<p>Geocaching – Was ist das? Die weltweite Schatzsuche basiert auf der Idee, mithilfe von GPS-Signalen jede Koordinate auf dem Globus auf wenige Meter genau ansteuern zu kön-nen. Um die Schnitzeljagd zu starten, werden Caches, meist kleine Boxen, versteckt, die Koordinaten des Verstecks dann in Datenbanken im Internet veröffentlicht und so kann sich jeder mit einem GPS-Gerät in der Hand auf die Suche nach dem Schatz machen.</p>
<p>Zum Buch:<br />
Manuel Andrack:<br />
2 mit Grips und GPS – Cache! Wir finden ihn!<br />
Mit Illustrationen von Patrick Wirbeleit<br />
Flex-Cover mit Einstecktasche und Cachebox-Aufkleber,<br />
176 Seiten,<br />
€ 12,91 / 22,90 sFr,<br />
ISBN 978-3-939435-22-8,<br />
ab 8 Jahren</p>
<p>&#8220;Oh nein, nicht zu Onkel Michael aufs Land! Clara und Victor ahnen das Schlimmste! Doch dann werden die Ferien auf dem Bauernhof alles andere als langweilig. Denn die Geschwister entdecken das Geocaching – die moderne Form der Schnitzeljagd mit Hilfe eines GPS-Geräts. Ein ausgesprochen kniffliger Fall hat es ihnen besonders angetan …&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Oben buckeln, unten treten: Garmins neues Radel-GPS Edge 500</title>
		<link>http://www.ksmichel.de/?p=961</link>
		<comments>http://www.ksmichel.de/?p=961#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 12:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ksmichel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Garmin]]></category>

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		<description><![CDATA[ Garmin kündigt soeben ein neues Radfahr-GPS an: Das Edge 500 wiegt zwei Unzen (also rund 56 Gramm) und ist nach der ersten Ankündigung nach den Wünschen des Garmin-Radfahr-Teams mit einem etwas stabileren Halter ausgestattet worden, soll Kalorien genauer zählen als Vorgängermodelle und kann laut Hersteller Vertikalgeschwindigkeiten und Temperaturwerte anzeigen. 
Weiter soll es bieten: Anzeige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0px 5px 5px 0px" align="left" src="http://garmin.blogs.com/.a/6a00d83451bb7069e20120a590126f970c-200wi"/> Garmin kündigt soeben ein neues Radfahr-GPS an: Das Edge 500 wiegt zwei Unzen (also rund 56 Gramm) und ist nach der ersten Ankündigung nach den Wünschen des Garmin-Radfahr-Teams mit einem etwas stabileren Halter ausgestattet worden, soll Kalorien genauer zählen als Vorgängermodelle und kann laut Hersteller Vertikalgeschwindigkeiten und Temperaturwerte anzeigen. </p>
<p>Weiter soll es bieten: Anzeige der GPS-Position, Aufzeichnung der Geschwindigkeit, Entfernung, Anstiegs- und Abfahrtsgeschwindigkeit sowie einem barometrischen Höhenmesser. Es soll sich mit der Herz- und Trittfrequenzsensoren drahtlos verbinden lassen und den Fahrer alarmieren, wenn er sich bewegt, ohne dass der Timer eingeschaltet ist. Der Akku soll 18 Stunden halten und sich per USB aufladen lassen. </p>
<p>Zur Wetterfestigkeit hat Garmin noch nichts gesagt, aber zum Preis: Das Gerät soll 249,99 US-Dollar kosten, im Paket mit Herz- und Trittfrequenz-Sensor 349,99 US-Dollar. Ob und wann es nach Europa kommt, weiß ich nicht.</p>
<p>Für Geocacher ein total uninteressantes Gerät <img src='http://www.ksmichel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>No Press please? Das funktioniert nicht</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 13:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ksmichel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>

		<category><![CDATA[Sinn-Sachen-Suchen]]></category>

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		<description><![CDATA[ Aasgeier haben sie. Politiker auch, und erst recht Promis, die sich nicht so gerne ins Privatleben gucken lassen. Und seit jüngster Zeit auch Geocacher. Die Rede ist von schlechter Presse. Ärgerlich. Ja. Jetzt sehen einige Geocacher die Lösung in einer Totalverweigerung gegenüber den Medien. Ich sage: Das bringt so viel wie alle Formen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0px 5px 5px 0px" align="left" src="http://farm4.static.flickr.com/3087/2294152515_200e6f7147.jpg" width="277" height="208"/> Aasgeier haben sie. Politiker auch, und erst recht Promis, die sich nicht so gerne ins Privatleben gucken lassen. Und seit jüngster Zeit auch Geocacher. Die Rede ist von schlechter Presse. Ärgerlich. Ja. Jetzt sehen einige Geocacher die Lösung in einer Totalverweigerung gegenüber den Medien. Ich sage: Das bringt so viel wie alle Formen der Totalverweigerungs-Lösungen: nichts.</p>
<p>Was wird passieren? Wer ein Thema nicht selbst besetzt, muss nicht glauben, dass es deswegen in den Medien nicht stattfindet. So funktionieren die Medien nicht, auch wenn man das nicht gut findet. Wenn etwa Geocacher die Öffentlichkeit nicht über ihr Tun informieren, dann bleiben sie ihr grundsätzlich eher suspekt (&#8221;Wat de Bur nich kennt, dat fret hei nich!&#8221;). Als Muggel möchte man dann dem Jäger zuzustimmen, der gegenüber Geocachern im Wald bei der Presse Front macht. Für Geocacher schlecht, denn in dieser Situation muss schon der Pressemann selbst darauf kommen, dass es durchaus gewisse Rechte für Personen gibt, den Wald zu betreten, auch abseits von Wegen. Unwahrscheinlich, dass das klappt. Da ist es schon besser, wenn auch der Geocacher für sein eigenes Interesse Lobby-Arbeit betreibt. </p>
<p>Nehmen wir dazu also an, dass die bekannten und daher womöglich besonders häufig gefragten Geocacher keine Auskunft mehr geben. Ist deswegen für den Pressemenschen das Thema gestorben? Nö, es gibt doch ein paar Zehntausend Geocacher - irgendeiner macht&#8217;s dann eben doch, und das wird dann auch mal der Newbie mit 6 Dosen sein. Rechnet euch aus, ob solch ein Vertreter genau wissen kann, was er sagt. Abgesehen davon: Es wird immer die Deutsche Wanderjugend (DWJ) geben, die sich dann zu Wort meldet. Wollt ihr das? Wollt ihr, dass die DWJ für alle spricht? Ich kann mir das nicht vorstellen.</p>
<p>Drittens: Pressearbeit einstellen, damit keine neuen Cacher mehr kommen ist so wirkungsvoll wie einen Dammbruch mit Fensterkitt abdichten zu wollen. Die Presse selbst produziert nämlich nicht annähernd so viele Geocacher wie die Geocacher selbst mit Ihren Erzählungen gegenüber den Bekannten und Freunden. Meistens läuft es doch so: Man erzählt dem Freund, was man tut, damit man nicht als armer Irrer dasteht, und dann &#8220;gelingt&#8221; in 50 Prozent der Fälle schon die Infektion. Dann noch ein bisschen Mathematik, und schon haben wir die Exponentialkurve als hässlich besungene Cacher-Schwemme.</p>
<p>Was also tun?</p>
<p>Wir können als Geocacher nicht bestimmen, <strong>ob</strong> über uns berichtet wird. Der Zug ist abgefahren, denn dass es uns gibt, ist kein Geheimnis mehr und es wird es auch nicht wieder werden. Sicherlich mag man räsonieren, ob es nicht besser gewesen wäre, von vornherein immer im Konspirativen gehandelt zu haben. Aber das haben wir nicht - und ich auch nicht.</p>
<p>Wir sind also bekannt in der großen Welt da draußen. Und unsere Interessen stehen bisweilen auch denen anderer Menschen im Weg. Es ist ihr gutes Recht, sich darüber zu beschweren und&nbsp; zu versuchen, die öffentliche Meinung hinter sich zu bringen. Auch durch Medienarbeit. </p>
<p>Daher bleibt uns kaum eine Wahl, bei Buhlen um die Gunst der Öffentlichkeit mitzumachen. Auch wenn es manchmal in die Hose geht, so können wir doch durch eine sorgfältige Beteiligung an der Medienarbeit eine Lobbyarbeit von Jägern, Förstern etc. pp. gegen uns erschweren. </p>
<p>Als Medienmensch kann ich daher - auch aus vielen Erfahrungen in anderen Bereichen - nur empfehlen, den Kopf nicht in den Sand zu stecken, denn dann wird nur über den (sichtbaren) Arsch berichtet. In den man dann auch gern mal getreten wird, weil der Kopf die Gefahr nicht mehr wahrnehmen kann. </p>
<p>Damit ihr mich recht versteht: Wer sich in Medienhände begibt, muss die Tricks der Medienprofis kennen, hier und da auch klar &#8220;NEIN&#8221; sagen und es auch mal auf einen Abbruch eines Drehs etc. pp. ankommen lassen. </p>
<ul>
<li>Wenn es um eine Suchbegleitung geht: Dann verlegt das Versteck dafür - dann sind auch Spoiler egal. </li>
<li>Überlegt, ob ein toller Cache womöglich von der Öffentlichkeit ganz anders interpretiert werden kann. </li>
<li>Quatscht nicht mit losem Mundwerk, sondern macht einen Plan von Dingen, die ihr auf jeden Fall sagen wollt.</li>
<li>Nicht jeder Cache ist mediengeeignet. Benutzt den Computer zwischen euren Ohren für die Auswahl.</li>
<li>Überlegt, ob das, was ihr sagt, auch falsch verstanden werden kann und fragt nach, was der Medienmensch verstanden hat. Dann könnt ihr ihn korrigieren. </li>
<li>Und will er partout in eine bestimmte ideologische Richtung, dann brecht die Sache ab.</li>
<li>Schärft dem Medienmenschen ein, dass bestimmte Dinge gibt, die nicht genannt werden dürfen. Das ist so wichtig wie der Informantenschutz seiner Zunft.</li>
<li>Seht nicht euch im Vordergrund, sondern die Wirkungen, die das Medienstück haben kann und wird: Wer im Flecktarn mit Vollausstattung zum Waldspaziergang (T2) erscheint, macht sich nicht nur selbst lächerlich, sondern auch die Geocacher an sich!</li>
</ul>
<p>Und trotz aller Vorsicht wird es vorkommen (und leider zu oft!), dass man mit dem Ergebnis als Geocacher nicht glücklich ist. Bitte setzt euch dann auch die Muggel-Brille auf: Ist es wirklich so schlimm, wenn im Artikel TB und Coins verwechselt werden? Konkret zur dpa-Aktion: Es ist absolut absehbar gewesen, was dort passiert ist. Der Multiplikator (dpa) hatte seine Meinung schon, die ersten drucken&#8217;s nach. Die anderen sehen, dass es wohl ein Thema ist, das läuft. Sie springen auf den Zug auf. Und schon hypt das Ding. Analytisch betrachtet hat der dpa-Mensch hier Lobbys gesehen, die Naturschützer-Lobby und die Naturbenutzer-Lobby. Zynisch, aber wahr: Sich auf die Seite der Naturschützer zu schlagen bringt immer mehr Sympathien ein. </p>
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		<title>Was Flash-Mobs, Twitter und SBAs miteinander zu tun haben</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 16:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ksmichel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sinn-Sachen-Suchen]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ich kann mir nicht helfen: Ich habe den Eindruck, dass die Angriffe auf das Hobby Geocaching immer massiver werden und das Dosensuchen bis zur Unkenntlichkeit deformieren. Das ist zwar allgemeines Lamento nach Art des &#8220;Früher-war-alles-besser&#8221; - in der Zeit, als die Satelliten noch aus Holz waren und mit einer Zwille in die Umlaufbahn geschossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0px 5px 5px 0px" align="left" src="http://farm2.static.flickr.com/1222/1011430258_b1b2688a78.jpg" width="229" height="172"/> Ich kann mir nicht helfen: Ich habe den Eindruck, dass die Angriffe auf das Hobby Geocaching immer massiver werden und das Dosensuchen bis zur Unkenntlichkeit deformieren. Das ist zwar allgemeines Lamento nach Art des &#8220;Früher-war-alles-besser&#8221; - in der Zeit, als die Satelliten noch aus Holz waren und mit einer Zwille in die Umlaufbahn geschossen wurden. Das ist aber jetzt nicht gemaint. Auch nigt, das es immä mär Locks und Keschs mid 0-Euro-Rächtschraibunk giebt. </p>
<p>Mir geht&#8217;s um die Verrottung des Geocachings von innen. Also: Was wir selbst tun, um uns den Spaß zu verderben. Dazu gehört für mich auch das Zulassen von miesen Caches. Die entspannte Sichtweise wäre: Jedem Tierchen sein Pläsierchen. In Verbindung mit: Man muss ja nicht jeden Cache machen. Stimmt. </p>
<p>Aber nun muss man ja offenbar schon massiv auftreten, damit mal einer überhaupt ETWAS merkt. So wie beim GPS-Event, das mit Müh und Not nur dank 99 SBA-Logs durch eine weitgehend entschärfte Version ersetzt wurde. Hier haben das grüne Forum und Twitter eine wichtige Rolle gespielt, so dass diese flash-mob-artige SBA-Welle überhaupt in Gang kam. </p>
<p>Schon in den Logs dazu kam immer wieder auch die Frage auf, wie es denn passieren kann, dass ein Cache, der offensichtlich den Guidelines zuwiderläuft, trotzdem freigeschaltet werden kann, während bei anderen Caches offenbar nicht nur das Metermaß, sondern auch die Mikrometerschraube zur Abwehr eines Caches bemüht werden.</p>
<p>Und nun hat Stefan von den Cyberberrys auf einen <a href="http://www.cyberberry.de/geocaching/ich-glaub-mich-knutscht-ein-elch" target="_blank" class="liexternal">krassen Fall</a> aufmerksam gemacht: Einen Cache, der kreuz und quer durch ein (gar nicht so) schwedisches (sondern niederländisches) Möbelhaus führt. Mystphi fand sofort die Stelle der <a href="http://www.die-reviewer.info/guidelines.htm#commercial" target="_blank" class="liexternal">Guidelines</a>, die genau solche Caches ablehnt (Hervorhebung durch mich): </p>
<blockquote><h6>Gewerbliche Caches</h6>
<p>Gewerbliche Caches werden ohne vorherige Genehmigung durch Groundspeak nicht veröffentlicht. Als gewerblich gelten Geocache-Listings oder Geocaches, die bei Groundspeak, Groundspeaks Angestellten oder den ehrenamtlichen Reviewern den Eindruck erwecken, vor allem oder unter anderem eingereicht worden zu sein, um Kunden zu werben oder Gewinn zu erzielen. Ein <strong>Geocache gilt als gewerblich, wenn der Suchende ein Geschäft betreten</strong>, mit Angestellten interagieren und/oder ein Produkt oder eine Dienstleistung erwerben muss oder wenn das Cache-Listing Züge von Reklame, Marketing oder Werbung aufweist.</p>
</blockquote>
<p>Bis jetzt hat der Cache <a href="http://coord.info/GC1WBD9" target="_blank" class="liexternal">GC1WBD9</a> 3 SBA-Logs (eins von mir) und ein weiteres durch eine pflanzliche oder anorganische Spezies (vulgo: Sockenpuppe). Ich hoffe, dass hier reagiert wird, zumal der Ton (bislang) noch nicht persönlich und verletztend ist - was auch, bitteschön, so bleiben sollte. Hier kann man sich einfach auf die Sachebene zurückziehen, und es ist keine Frage, ob einem der Cache gefällt oder nicht.  </p>
<p>Woran liegt es denn, dass es solche Aktionen geben muss? Vielleicht daran, dass die entsprechenden Einträge in den Rubriken &#8220;Caches, die falsch gelistet sind&#8221; im grünen und blauen Forum nicht mehr beachtet werden? Müssen wir wirklich zur Brechstange greifen und via Twitter oder Forum zu massenhaftem SBA aufrufen, weil ein zartes Klopfen gar nicht weiter beachtet wird?</p>
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		<title>Oldiephone kommt langsam</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 15:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ksmichel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Garmin]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnert ihr euch noch? Damals®, vor einigen Jahren, stellte Garmin das Nüviphone vor. Wenn es damals® auf den Markt gekommen wäre, dann hätte das iPhone vielleicht gar keine Schnitte gesehen. Aber leider wurde das Nüviphone zum längstangekündigten Handy überhaupt. Und nun, kaum anderthalb Jahre nach der Ankündigung erscheint es tatsächlich - in Taiwan &#8220;schon&#8221; am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnert ihr euch noch? Damals®, vor einigen Jahren, stellte Garmin das Nüviphone vor. Wenn es damals® auf den Markt gekommen wäre, dann hätte das iPhone vielleicht gar keine Schnitte gesehen. Aber leider wurde das Nüviphone zum längstangekündigten Handy überhaupt. Und nun, kaum anderthalb Jahre nach der Ankündigung erscheint es tatsächlich - in Taiwan &#8220;schon&#8221; am 27. Juli (2009, nur um das noch mal zu sagen!) in Malaysia und in Sing-a-pur Ende August. </p>
<p>Schade, dass es dann zwar immer noch ein interessantes Konzept ist, aber eben nichts mehr Besonderes: Navigation im Handy ist mittlerweile fix auch zum Nachrüsten erhältlich - und für einige Handys gibt auch schon länger Programme zum Geocachen. </p>
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		<title>Garmin zieht die Notbremse beim GPS-Festival</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 10:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ksmichel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<category><![CDATA[Garmin]]></category>

		<category><![CDATA[Sinn-Sachen-Suchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe in den letzten Tagen viel mit Garmin gesprochen, zunächst mit deren Agentur für Outdoor-Geräte, dann rief noch Tom Mühlmann (Manager Marketing Garmin Deutschland) an, und fragte, was ich denn vorschlagen würde. &#8220;Das Listing abräumen, alle Verweise auf kostenpflichtige Veranstaltungen entsorgen, stattdessen Service vor Ort bieten und den Cachern mal zuhören, wenn sie Dinge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in den letzten Tagen viel mit Garmin gesprochen, zunächst mit deren Agentur für Outdoor-Geräte, dann rief noch Tom Mühlmann (Manager Marketing Garmin Deutschland) an, und fragte, was ich denn vorschlagen würde. &#8220;Das Listing abräumen, alle Verweise auf kostenpflichtige Veranstaltungen entsorgen, stattdessen Service vor Ort bieten und den Cachern mal zuhören, wenn sie Dinge über ihre Geräte sagen. Entweder über das, was nicht funktioniert oder darüber, was sie sich wünschen.&#8221;</p>
<p>Ich kann aus den Telefonaten eigentlich nur den Eindruck wiedergeben, dass es Garmin leid tut, wie es gelaufen ist, und dass Garmin Deutschland unbedingt auch draus lernen will. Ich fürchte, der grundsätzliche Fehler lag schon darin begraben, dass sich Garmin entschied, eine Agentur, die sich mit Sportmarketing befasst, für die Organisation einer solchen Veranstaltung einzusetzen. Denn Geocacher sind keine Sportler. Nicht nur jedenfalls.</p>
<p>Sportfaktor plante das GPS-Festival dann auch nicht als Festival für eine irgendwie vernetzte Gruppe mit höchst heterogenen Einzelinteressen, sondern versuchte, den Geocachern eine Art kommerzielles Extremsport-Event unterzujubeln, mit angehängten Messen für alle, die daran verdienen wollen. Konnte nicht gut gehen, und der Unwille gegen eine solche Leistungsschau war nicht nur in meinem Blog früh ablesbar. Die Stimmung kippte vollends, als Kernbestandteile des Events plötzlich etwas kosten sollten. Nicht, dass Geocacher nichts zahlen würden, aber: So dreist abmelken mögen sich die meisten dann doch nicht. Das ist wie eine Einladung zum Kaffee, bei der man erst während der Anfahrt mitgeteilt bekommt, dass zwar der Zutritt nichts kostet, aber der Kaffee und Kuchen sehr wohl, und dass Sitzgelegenheiten zu mieten seien.</p>
<p>Nun war ich ganz erstaunt: Garmin hat vielen Cachern - nicht nur mir - zugehört, mit vielen geredet, und es war bestimmt ein langer Arbeitstag, als gegen 21.20 Uhr die Garmin-Mea-Culpa-Erklärung eintrudelte. Mit dem Abräumen des Listings zeigt sich nun: Garmin vollzieht die Notbremse, Sportfaktor hat wohl abgewirtschaftet, und die nun nur noch auf der gps-festival-Seite vorhandenen &#8220;teuren&#8221; Programmpunkte werden wohl zur Bedeutungslosigkeit degradiert sein.</p>
<p>Die Community hat gesiegt, nun sollte sie Großmut zeigen und Garmin eine - allerletzte - Chance geben.</p>
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		<title>Armes GPS-Festival</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 21:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ksmichel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Oje, schon wieder kommunikationstechnisch alles verbastelt. JETZT bemerken einige Cacher, dass eine Teilnahme am GPS-Festival wohl den Gegenwert einer Cache-Woche irgendwo in Deutschland in einer netten Pension mit Halbpension verschlingen kann. Ein Bild zählt mehr als tausend Worte:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oje, schon wieder kommunikationstechnisch alles verbastelt. JETZT bemerken einige Cacher, dass eine Teilnahme am GPS-Festival wohl den Gegenwert einer Cache-Woche irgendwo in Deutschland in einer netten Pension mit Halbpension verschlingen kann. Ein Bild zählt mehr als tausend Worte:</p>
<p><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2009/07/meet-me-irgendwoanders.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" border="0" alt="meet_me_irgendwoanders" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2009/07/meet-me-irgendwoanders-thumb.png" width="499" height="507"/></a></p>
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