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	<title>ksmichel</title>
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	<description>Geocaching-Blog von ksmichel</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:43:49 +0000</pubDate>
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		<title>Garmin GPSMAP 62s: Erste Gehversuche</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alligateuse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Garmin]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aegpsmap62s-2.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 5px 0px 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aegpsmap62s-thumb.jpg" border="0" alt="GPSmap62s" width="180" height="309" align="left" /></a> Was taugt das Garmin GPSMAP 62? In diesem kleinen Erfahrungsbericht zum neuen Garmin-Wander-GPS gehe ich, alligateuse, nicht auf technische Daten oder die Technik ein. Hierzu gibt’s schon an anderer Stelle viel zu lesen. Mir ist es wichtig zu vermitteln, wie mein erster Eindruck vom Gerät ist und wie man damit ohne große Umwege auf Dosensuche gehen kann. Logisch, das ist ja auch der Hauptzweck für Geocacher. Erst dann kommen bei mir die Feinheiten dran und weiteren Funktionen, die ich nicht sofort brauche. Idealerweise sollte das neue GPS sowas besser können als ein älteres. Und da ich in meinem Cacherleben schon ein Magellan Sporttrak, ein GPSMAP 60, ein GPSMAP 60Cx sowie ein Dakota 20 reichlich bespielt hatte, habe ich auch Vergleichsmöglichkeiten. Daher lasse ich in der folgenden Beschreibung das, was mir negativ auffällt, auch nicht unter den Tisch fallen.</p>
<p><span id="more-1056"></span></p>
<p><em>Schon seit einigen Monaten bin ich Besitzerin eines Garmin Dakota 20. Ja, das ist dieses handschmeichelnde Gerätchen, mit dem ich zum ersten Mal in den Genuss eines Touch Screens beim Cachen gekommen bin. Eigentlich habe ich aber immer mein GPS 60Cx zum Cachen verwendet. Das Dakota hatte ich mehr oder weniger wegen der Beschreibungen dabei, gesucht habe ich aber lieber mit dem 60er. Der hat auch bei Power-Cache-Touren gegenüber den Oregons von Mitcachern in Sachen Genauigkeit immer gepunktet.</em></p>
<p><em>Aber nun hieß es Adieu, mein heiß und innig geliebtes Garmin GPS 60Cx. Es ist mir nach einer Wochenend-Cache-Tour leider vollends verreckt. Auskunft vom Service: Irreparabel. Etwas Neues musste also her, wollte ich nicht mit dem Dakota weitermachen. Sinnvollerweise entschied ich mich für den Nachfolger des 60ers und bestellte das Garmin GPSMAP 62s, mehr oder weniger auf gut Glück.</em></p>
<p><em>Dann kam es an <img src='http://www.ksmichel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Endlich durfte ich es sehen und anfassen:</em></p>
<p><strong>Optischer Eindruck</strong></p>
<p>Von der Optik unterscheidet es sich auf den ersten Blick kaum vom 60Cx. Je nach Modell ist eine andere Kontrastfarbe für die Gummierung in das Gehäuse eingearbeitet. Beim 62s ist das orangerot, beim günstigeren 62 gelb, beim teureren Gerät 62st ist es hellgrau. So sind die Geräte auf den ersten Blick voneinander zu unterscheiden, was ich gut finde.</p>
<p><em>Vorderseite</em></p>
<p>Von vorne sehen alle drei 62er-Modelle auf den ersten Blick quasi aus wie das 60er, wenn man von der Farbgebung absieht. Das Display ist etwa gleich groß. Es stehen 8 Tasten zur Verfügung, deren Anordnung der des 60ers entspricht. Die Tastenform ist nunmehr allerdings eckig. Der 4-Wege-Wahlknopf, im Handbuch <em>Wipptaste </em>genannt<em>,</em> ist auch eckig.</p>
<p>Der Knopf für das Ein- und Ausschalten sowie die Beleuchtung wurde von oben an die rechte Seite verlegt. Finde ich besser, weil besser erreichbar.</p>
<p><em>Rückseite</em></p>
<p>Die Rückseite sieht anders aus. Oben findet man die Anschlüsse für Mini-USB sowie die externe Antenne. Dazu muss eine flexible Gummidichtung aufgeklappt werden. Ist sehr gut zugänglich.</p>
<p>Der Batteriefachdeckel entspricht grob dem beim 60er und wird nur mit einer Schraube festgesetzt. Das Öffnen des Deckels ist somit simpel, einfach den <em>D-Ring</em> einmal eine Vierteldrehung gegen den Uhrzeigersinn drehen, und schon lässt sich der Deckel abheben. Darunter findet man die beiden AA-Batterien oder Akkus. Damit dort keine Feuchtigkeit eindringt, ist das Batteriefach mit einer Dichtung geschützt. Das ist beim 60er auch so und hat immer funktioniert. Ich hatte nie Wassereinbruch dort.</p>
<p>Der Einschub der micro-SD-Karte verbirgt sich unter den Akkus/Batterien, soll heißen, diese müssen erst entnommen werden, um eine micro-SD-Karte einzulegen oder zu wechseln. Die Akkus/Batterien werden wie üblich eingelegt. Eine Hilfe zum „Richtig-rum-Reinlegen“ ist enthalten. Die Akkus/Batterien sitzen allerdings sehr stramm. Ob das auf die Dauer gutgeht?</p>
<p>Am unteren Teil des Gehäuses kann in einer Art Öse eine Handschlaufe befestigt werden, das war schon beim 60er so.</p>
<p>Wer das Oregon oder das Dakota kennt, kennt auch die Befestigungsmöglichkeit für die Fahrradhalterung oder die Karabinerschlaufe. Dies ist hier genauso gelöst. Beides wird am Batteriefachdeckel befestigt.</p>
<p><strong>Haptischer Eindruck</strong></p>
<p>Als erstes, es fühlt sich gut an. Das Gerät liegt sehr gut in der Hand, ist etwas schwerer als das alter 60er. Das verwendete Material für das Gehäuse ist ein wenig stumpf, was mir sehr gut gefällt. Ich mag es nicht, wenn die Oberfläche zu glatt ist. So liegt mir das Gerät sicherer in der Hand, weil das Material „ein wenig stoppt“. Mein 60er-Gehäuse war aus härterem und glatterem Kunststoff hergestellt, die Oberfläche war sehr glatt, es ist mir ein paar Male aus der Hand gerutscht und hingefallen.</p>
<p>Klar ist: Das 62er ist ein reines Tastengerät. Man muss also das Tasten mögen <img src='http://www.ksmichel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Die Tasten und der 4-Wege-Wahlknopf erfordern ein wenig mehr Druck als ich es vom 60er gewohnt bin. Das mag aber nur daran liegen, dass das Gerät noch neu ist. Bleibt abzuwarten, ob sich die bedruckte Oberfläche der hartgummierten Tasten ebenso schnell abnutzt wie beim 60er. Hier konnte ich zum Schluss kaum noch etwas von der Bedruckung erkennen. Aber das hat mich nicht so sehr gestört, da ich ja wusste, welche Funktion die Tasten hatten.</p>
<p><strong>Display</strong></p>
<p>Das Display war sehr gut abzulesen, ist einen Tick dunkler als bei meinem 60er, eher schon vergleichbar mit dem Dakota, das ja auch dunkler ist. Beim 60er brauchte ich eigentlich nur nachts die Beleuchtung einzuschalten. Beim 62s oder Dakota musste ich sie schon in der Dämmerung einschalten, um noch vernünftig etwas zu sehen. Wie hell man das Display dann einstellen möchte, ist Geschmackssache. Bei Sonneneinstrahlung ist das Display des 62s gut, es spiegelt wenig. Auch bei Dämmerung/Nacht mit Beleuchtung war ich zufrieden. Das ist mit dem Dakota vergleichbar, wenngleich das Dakota einen Tick mehr spiegelt.</p>
<p><strong>Erste Schritte - Neueste Firmware installieren</strong></p>
<p>Über das USB-Kabel schließe ich das Gerät erstmal an meinen Rechner an, um die neueste Firmware zu installieren. Das ist einfach mal die Standardprozedur, weil Garmin gerade bei neuen Geräten sehr schnell Fehlerbehebungen aus dem Beta-Test durch die ersten Käufer – zwinker! – behebt.</p>
<p>Über den Link <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www8.garmin.com/support/download_details.jsp?id=4995" class="liexternal">http://www8.garmin.com/support/download_details.jsp?id=4995</a></span></p>
<p>lande ich auf der entsprechenden Garmin-Seite. Da ich mein Gerät auf MyGarmin registriert habe <a href="https://my.garmin.com/mygarmin/marketing/register.htm" class="liexternal">https://my.garmin.com/mygarmin/marketing/register.htm</a>, kann ich gleich über den Webupdater den Update aufspielen.</p>
<p><strong>Wichtig! Beim Übertragen von Software AUSSCHLIESSLICH VOLLE AKKUS VERWENDEN!</strong></p>
<p>Nachdem die Datenübertragung beendet ist, ziehe ich das Kabel ab. Das Gerät schaltet sich automatisch wieder aus.</p>
<p><strong>Meine ersten Schritte:</strong></p>
<p><strong>1. Handbuch anzeigen/ausdrucken</strong></p>
<p>Im Gerätespeicher (Garmin/files/PDF) befindet sich auch das Handbuch (OM.pdf) und die Schnellstartanleitung (QSM.pdf), welches jeweils in diversen Sprachen jeweils als PDF vorliegt. Obwohl ich auch selten Handbücher lese, hab ich hier mal reingeschaut, um so schneller voran zu kommen.</p>
<p><strong>2. Karte installieren</strong></p>
<p>Die Karte installiere ich auf einer micro-SD-Karte im Verzeichnis Garmin und lege sie anschließend ins Gerät ein. Das geht schneller als die Installation bei im Gerät liegender Karte, weil mein Kartenleser im PC eine höhere Schreibgeschwindigkeit hat als die USB-Kabelverbindung zum Garmin zulässt. Das dürfte bei vielen Leuten genauso sein. Wer ein Gerät mit vorinstallierter Topo (62st) hat, kann sich das natürlich sparen, wenn auch diese Karten nicht so detailliert sind wie nachträglich zugerüstete Karten von Garmin oder Open Street Map.</p>
<p><strong>3. Sprachdatei anpassen</strong></p>
<p>Im Gerätespeicher (Garmin/Text) im befinden sich auch die Sprachdateien mit der Endung .gtt. Die Sprachdateien können bei Bedarf editiert werden. Dazu einfach die gewünschte Datei mit einem Texteditor öffnen und wie gewünscht anpassen. Dann zurück speichern. Sinnvollerweise sollte die Ursprungs-Sprachdatei vorher gesichert werden. (<em>Danke an Largosss für die Info!</em>)</p>
<p><strong>4. Wegpunkte aufspielen:</strong></p>
<p>Jetzt möchte ich Wegpunkte/Geocaches auf das Gerät aufspielen. Ich verwende dazu GSAK. Die Suche nach einem passenden Makro war zunächst erfolglos. Mittlerweile habe ich ein Universal-Makro entdeckt, welches für die gesamte Gerätereihe Oregon, Dakota, 62, 78, etc. gilt: <strong><a href="http://gsak.net/board/index.php?s=ca693668c0df333f1a81ba397e945f60&amp;showtopic=7745&amp;st=20&amp;#entry112006" class="liexternal">GarminExport.gsk</a></strong> . Dies ist wohl ein Universal-Makro, denn die Funktionalität ist für Dakotas, Oregons und eben das GPSMAP 62 gleich.</p>
<p>Das Aufspielen von ca. 1200 Wegpunkten geht ratzfatz – auch im Vergleich zum alten 60er. Und dabei wird jetzt sogar die Beschreibung mit aufs Gerät überspielt.</p>
<p><strong>5. Anpassen des Geräts:</strong></p>
<p>Das GPS möchte ich natürlich noch an meine Bedürfnisse anpassen, also Farben auswählen, Kartenausrichtung einstellen, Datenfelder bestimmen, Anzeige steuern et cetera. Dies ist einfach über den Menüpunkt Einstellungen im Hauptmenü möglich.</p>
<p>Die <em>Einstellungen</em> listen u.a. <em>System, Anzeige, Töne, Karte, Tracks, Seitenfolge, Einheiten, Uhrzeit, Positionsformat, Richtung, Höhenmesser, Routing, Profile</em>, etc. auf. Nach Anwahl eines Listenpunktes und Bestätigen mit <strong>ENTER</strong> erscheint dann jeweils eine spezifische Anzeige oder ein Menü.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="505">
<tbody>
<tr>
<td width="503" align="center"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-2.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-thumb.png" border="0" alt="GPSMAP62_Menü" width="164" height="244" /></a><br />
Kontextmenü: Einstellungen und Karte</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Zum Beispiel <strong>KARTE</strong></p>
<p>Nach Auswahl von <em>Ausrichtun</em>g durch <strong>ENTER </strong>seht ihr Folgendes im Display. Wählt dann das Gewünschte aus und bewegt euch mit dem 4-Wege-Wahlknopf in das nächste Feld, wählt aus, usw.</p>
<p>Das funktioniert bei allen Einstellungen entsprechend.</p>
<p><strong>Bedienung: Den ersten Cache suchen</strong></p>
<p>Jetzt will ich aber endlich einen Cache suchen. Dazu muss ich mich mit der Bedienung des Geräts auseinandersetzen. Wer schon mit anderen Garmin-Geräten gearbeitet hat, weiß schnell, wo er bestimmte Punkte suchen muss. Sicherlich ist aber für Neulinge in Sachen GPS eine gewisse Einarbeitungszeit (etwa 1 Woche) nötig, bis sich einem die Funktionen und die Logik der nicht immer optimalen Benutzerführung erschließen.</p>
<p>Auch hier gilt: Es gibt immer mehrere Wege zum Ziel. Je nachdem, in welcher Anzeige man sich gerade befindet, erscheinen andere Kontextmenüs beim Druck auf <strong>MENU</strong>. Am besten ist es, sich den Bedienablauf zu merken und es dann immer wieder genauso zu machen. Am Anfang ist es mitunter schwierig, bestimmte Funktionen zu finden. Aber mit größerer Übung geht’s immer fixer.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="501">
<tbody>
<tr>
<td width="238" align="center"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-4.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-thumb-1.png" border="0" alt="image" width="164" height="244" /></a><br />
Das Seitenband (&#8221;Ribbon&#8221;)</td>
<td width="261" align="center"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-6.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-thumb-2.png" border="0" alt="image" width="164" height="244" /></a><br />
Kontextmenü fürs Seitenband</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Gänzlich neu für mich ist, dass beim Druck auf <strong>Page/Quit</strong> ein Seitenband (<em>Ribbon) </em>in der Mitte des Displays erscheint, gewissermaßen ein umlaufendes Endlosband. Dies enthält Funktionen, die durch Drücken der Tasten <strong>Quit </strong>(rechtsrum)<strong> </strong>und <strong>Page</strong> (linksrum) ausgewählt werden. Dabei ist sowohl einstellbar, welche Funktionen im Seitenband enthalten sind, in welcher Reihenfolge sie angezeigt werden, und sogar die Anzeigegeschwindigkeit kann in zwei Modi gewählt werden. Das Seitenband kann sogar gänzlich abgeschaltet werden. Aber nach ein bisschen Herumspielen hatte ich die Bedienung mit dem Seitenband drauf, und ich fand sie auch gut, weil sie – quasi als Schnellmenü – wirklich rasanter zu den benötigten Funktionen führt.</p>
<p>Gut finde ich auch die Möglichkeit, sich verschiedene <em>Profile</em> (Geocaching, Freizeit, etc.) anzulegen und schnell über <em>Profiländerung</em> anzuwählen. So kann man sich für unterschiedliche Aktivitäten auch spezifische Profile mit entsprechenden Einstellungen ablegen und braucht sie dann nur über ein Menü aufrufen. Diese Möglichkeit gibt es auch beim Oregon/Dakota schon.</p>
<p><strong>Nun such! Finde die Dose!</strong></p>
<p>Also (nun aber los!): <strong>FIND</strong> drücken, auf dem Display erscheint eine Liste mit meinen nicht gefunden Geocaches. Ich wähle einen aus, bestätige mit <strong>ENTER</strong>. Alternativ kann ich über <strong>MENU</strong> das Kontextmenü aufrufen, um mit einem Suchbegriff einen Cache auszuwählen oder beispielsweise einen Filter anzuwenden.</p>
<p>Nach Auswahl von <em>Apply Filter </em>(ups, muss ich die Sprachdatei nochmal editieren) kann ich einen <em>Quick Filter</em> auswählen, um damit ein Menü aufzurufen, in dem ich schnell den Cache-Typ und die -Größe sowie Schwierigkeit und Gelände auswählen kann. Des Weiteren habe ich die Möglichkeit, einen Filter zu definieren und zu speichern. So wird mir eine entsprechend gefilterte Liste angezeigt, z.B. nur Letterboxen oder nur Caches mit Terrain 1.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="500">
<tbody>
<tr>
<td width="234" align="center"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-8.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-thumb-3.png" border="0" alt="image" width="164" height="244" /></a><br />
Kontextmenü für Find-Funktion</td>
<td width="264" align="center"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-10.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-thumb-4.png" border="0" alt="image" width="164" height="244" /></a><br />
Filterfunktion für Caches</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ich habe einfach mal einen Cache aus der Liste ausgewählt und los. Es erscheint dann im Display die Kartenansicht. Unten auf der Karte sieht man <strong>GO</strong>, was mit <strong>ENTER</strong> bestätigt werden muss. Damit ist der Cache zum Suchen angewählt, und ich kann entweder mit der Kartenansicht oder der Kompassansicht losgehen. Das ist Geschmackssache oder Gewohnheit. Ich habe das Geocaching-Profil eingestellt und cache heute zum Ausprobieren mal mit der Kartenansicht. Da sehe ich ja auch einen kleinen Kompass. Normalerweise gehe ich nämlich immer mit der Kompassansicht und folge dem Pfeil <img src='http://www.ksmichel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Nützlich: das 62s hat auch einen Annäherungsalarm, den ich zuvor für einen Geocache oder Wegpunkt anlegen kann. Sobald ich mich der eingestellten Distanz nähere, ertönt ein Alarm. Den Ton dafür muss ich natürlich vorher einstellen.</em></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="500">
<tbody>
<tr>
<td width="234" align="center"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-12.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-thumb-5.png" border="0" alt="image" width="164" height="244" /></a><br />
Kartenansicht im Geocaching-Profil bei ausgewähltem Geocache</td>
<td width="264" align="center"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-14.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-thumb-6.png" border="0" alt="image" width="164" height="244" /></a><br />
Kompass-Ansicht bei<br />
eingestelltem Cache</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Über <strong>MENU</strong> kann ich mir via Kontextmenü die Cache-Beschreibung anschauen, den Hint und die Logs. Das ist so gelöst wie beim Oregon/Dakota.</p>
<p>Ich suche zunächst einen Multi, bei dem nur der Startpunkt gegeben ist. Nach etwas Zählerei muss der nächste Wegpunkt errechnet und händisch eingegeben werden. Das mache ich über die Taste <strong>MARK</strong>, dann erscheint direkt die Eingabemaske für Wegpunkte. Unter <em>Position</em> muss die neue Koordinate eingeben werden. Die Eingabe geht auf dem Dakota 20 ratzfatz, hier dauert es schon länger, weil ich zunächst mit dem 4-Wege-Wahlknopf an die richtige Position im Zahlenblock springen muss, zunächst also die Pfeile auswählen, damit ich mich in der Koordinate an die richtige Stelle bewegen kann. Dann muss ich noch Zahlen wählen. Das ist im ersten Moment nicht so geschmeidig. Aber alles Übungssache, ich kenne das vom 60er noch. Mit der Zeit geht das auch wesentlich schneller.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="499">
<tbody>
<tr>
<td width="497" align="center"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-16.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-thumb-7.png" border="0" alt="image" width="164" height="244" /></a><br />
Eingabe der Koordinaten</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nach der unnötig langwierigen Koordinaten-Eingabe des Wegpunktes vergebe ich gleich einen entsprechenden Wegpunktnamen und wähle dann über <strong>FIND</strong> nicht <em>Geocaches</em> sondern <em>Wegpunkte</em> aus der Liste aus. Das Ansteuern der Wegpunkte funktioniert prinzipiell genauso wie beim Geocache. Die angelegten Wegpunkte kann ich später noch editieren. Das ist alles genauso wie beim Oregon/Dakota, nur eben die Eingabe ist anders.</p>
<p>Nun geht’s wieder mit der Kompassansicht auf die Suche. Der Final liegt in einem kleinen Waldstück unter Bäumen. Wie verhält sich das 62s hier? Wie genau ist es?</p>
<p>Die Genauigkeit eines GPS einzuschätzen und dann auch noch die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen, wird immer ein Problem sein. Ich konnte in der Kürze der Zeit feststellen, dass mein 60cx sehr genau war, der Empfang auch auf den letzten Metern im Wald nicht einbrach oder abriss und die Entfernung auch stetig abnahm. Beim 62er war dies beim ersten Versuch anders: Bei den letzten Metern blieb der Pfeil einfach stehen, die Entfernung nahm nicht ab, egal in welche Richtung ich mich drehte. Ergo, kein oder schlechter Empfang unter den Bäumen bzw. langsame Interpolation, dachte ich. Allerdings, als ich mich dann der tatsächlichen Cache-Position näherte, liefen die Meter wieder runter, und ich hatte noch 5 m Restentfernung am Cache. Ab dieser Entfernung heißt es ja sowieso: GPS weglegen, Hirn einschalten und: Gefunden! Beim ersten Versuch mit dem GPSMAP 62 hatte ich aber das subjektive Empfinden, dass die Annäherung nicht so leicht war wie mit dem 60cx. Allerdings muss das nichts heißen, denn je nach Satellitenstand hat man auch mit dem 60cx schon mal seine Probleme gehabt. Also ist mein erster Eindruck noch nicht unbedingt repräsentativ. Auch weiß man ja nicht, mit welchem Empfänger der Cache eingemessen wurde. Die gleiche Diskussion gab es übrigens auch schon beim Wechsel der GPS-Gerätegeneration auf die &#8220;x&#8221;-Geräte. Langjährige Cacher werden noch wissen, dass es einmal völlig normal war, dass GPS-Geräte im Wald unterm Blätterdach zickten und man die Entfernung durch Schrittezählen und die Richtung mit dem Kompass bestimmte.</p>
<p>Die weiteren Caches des Abends bei der 62er-Probetour lagen nicht im Gebüsch, eher in urbanem Gebiet. Da war der Neuling mit dem 60er oder Dakota vergleichbar. Ich sage absichtlich nur Dakota und nicht Oregon, weil ich beim Cachen mit Oregon-Benutzern feststellen konnte, dass mein Dakota doch genauer war als deren Gerät.</p>
<p>Wenn man einen Cache gefunden hat, muss man ihn wie beim Oregon/Dakota auch über das Geocaching-Menü „finden“, damit zu Hause die Buchführung stimmt. Denn das 62er unterstützt papierloses Cachen, also auch Loggen auf dem Gerät. Also nochmal <strong>MENU</strong> drücken und Geocache anzeigen auswählen. Dann hat man das übliche Menü <em>Aktuelles Navigationsziel ist</em> und kann dort <em>Geocache suchen</em> und <em>Gefunden </em>auswählen. Dann wird der betreffenden Geocache in die Gefunden-Liste gespeichert und kann später über die Datei <em>geocache-visits.txt</em> als Fieldnote auf die Geocaching.com-Seite hochgeladen werden. Das ist genauso wie beim Oregon/Dakota gelöst.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="501">
<tbody>
<tr>
<td width="499" align="center"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-18.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-thumb-8.png" border="0" alt="image" width="164" height="244" /></a><br />
Papierloses Geocaching mit dem GPS62s</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>So, der erste Cache-Versuch ist geglückt. 8 Dosen gefunden. Hat gut geklappt. Ich bin zufrieden.</p>
<p>Ich kontrolliere nochmal meine Wegpunkte, damit ich sie später in GSAK nachpflegen kann. Dazu verwende ich die Kalenderfunktion:</p>
<p><strong>Kalenderfunktion</strong></p>
<p>Die Wegpunkte werden unter dem jeweiligen Datum gespeichert und können so leicht zugordnet werden. So kann ich sehen, dass ich am 27. Juli 8 Wegpunkte angelegt habe. Nach Auswahl werden sie unter dem Datum angezeigt. Wiederum nach Auswahl eines Wegpunktes erscheint die Anzeige des Wegpunktes mit Koordinaten und der Möglichkeit ein <strong>GO</strong> oder Kartenansicht auszuwählen.</p>
<p>Die angelegten Wegpunkte werden datum-spezifisch in einer Textdatei gespeichert und können später vom Gerät kopiert werden.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="500">
<tbody>
<tr>
<td width="234" align="center"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-20.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-thumb-9.png" border="0" alt="image" width="164" height="244" /></a><br />
Kalenderfunktion: Am 27.10. wurden 8 Wegpunkte markiert</td>
<td width="264" align="center"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-22.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/07/windowslivewritergarmingpsmap62serstegehversuche-86aeimage-thumb-10.png" border="0" alt="image" width="164" height="244" /></a><br />
Nach Anwahl des Datums zeigt das Gerät, welche Wegpunkte markiert wurden</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Wer sich ein GPSMAP 62s kauft, sollte sich vorher gut überlegen, ob er gern mit Tasten Eingaben macht oder eher zum Touchscreen neigt. Dies ist die elementare Frage, die man sich stellen sollte. Das 62s ist ein reines Tastengerät, einige Eingaben dauern sicherlich länger als bei Touchscreen-Geräten. Andere gehen aber schneller, da sie direkt auf Tasten gelegt sind. Hierbei könnte und sollte die Firmware noch einmal optimiert werden. Manche Prozeduren sind umständlich oder sogar überflüssig, die sollten über Tastenkombinationen direkt anwählbar sein. Ich hoffe, genügend Benutzer können entsprechend auf Garmin einwirken und diese Updates fordern – und zwar direkt bei Garmin und nicht über Gegrummel in Foren.</p>
<p>Die Bedienung ist nicht auf den ersten Blick intuitiv. Man muss schon ganz schön rumprobieren und sich Abläufe einprägen. Mir ist aufgefallen, dass die Anzeige der Cache-Liste mitunter sehr lange dauert bzw. mitunter sogar im Eieruhr-Modus quasi fast einfriert. Aus diesem Status bin ich dann nur über die Wahl einer anderen Funktion herausgekommen. Dabei war das Gerät aber nicht abgestürzt. Die Anzeige empfinde ich mitunter als ein wenig träge. Ich kann noch nicht beurteilen, ob das an der Menge der Caches oder Karten liegt, oder einfach noch buggy ist. Ich warte mal die nächsten Firmware-Updates ab. Ich fühle mich aber nicht als Beta-Tester, obwohl einige Funktionen noch nicht enthalten sind bzw. noch optimiert werden müssen. Wenn ich noch auf die Software-Entwickler einwirken kann, dann finde ich das gut. Und ich werde das auch tun. In der Vergangenheit hat Garmin jedenfalls durch Software-Updates tatsächlich auf Nutzerwünsche reagiert, wollen wir hoffen, dass das so bleibt.</p>
<p>Was mir echt fehlt ist die Funktion <strong>FIND</strong> – <strong>FIND</strong>, (also der zweimalige Druck auf die Find-Taste) die ich am 60er geliebt habe. Dabei wird immer der zuletzt gewählte oder eingegebene Geocache/Wegpunkt automatisch ausgewählt. Das konnte man blind. Jetzt muss ich den Umweg über <em>Zuletzt gefunden</em> und dann Auswahl aus einer Liste gehen. Das geht zwar auch, aber vorher war es eleganter.</p>
<p>Ich bin froh, dass ich mir das Gerät gegönnt habe. Das 60er war und ist für mich immer noch das beste Garmin-Handgerät am Markt. Ob das 62er es ablösen kann, das wird sich erst in den nächsten Wochen zeigen. Ich werde verstärkt mit diesem Gerät auf die Suche gehen und weitere Erkenntnisse ergänzen.</p>
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		<title>TomTom wettet gleich zehnmal gegen Fu&#223;ball-WM-Teams</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 13:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ksmichel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald ist wieder Fu&#223;ball-WM. Und daher gibt es Aktionen von vielen Firmen, die damit Sympathiepunkte sammeln und wom&#246;glich sogar K&#228;ufe stimulieren wollen. Zum Beispiel die Bahn, die eine Schnupper-Fan-Bahncard feilbietet, die bis Ende Juli gilt und die sich pro Sieg um jeweils einen Monat verl&#228;ngert, nachdem die deutsche Mannschaft die Vorrunde &#252;berstanden hat (was - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bald ist wieder Fu&#223;ball-WM. Und daher gibt es Aktionen von vielen Firmen, die damit Sympathiepunkte sammeln und wom&#246;glich sogar K&#228;ufe stimulieren wollen. Zum Beispiel die Bahn, die eine Schnupper-Fan-Bahncard feilbietet, die bis Ende Juli gilt und die sich pro Sieg um jeweils einen Monat verl&#228;ngert, nachdem die deutsche Mannschaft die Vorrunde &#252;berstanden hat (was - wie immer - als umstritten gelten mag). </p>
<p>Lustig ist&#8217;s bei TomTom: TomTom verspricht, den Kaufpreis f&#252;r die Hochpreis-Klasse der Go-Serie zur&#252;ckzuzahlen, wenn Deutschland Weltmeister wird. Nanu, hofft TomTom als niederl&#228;ndische Firma das etwa? Will die Firma auf diese subtile Weise signalisierenl, wie wenig sie an den Erfolg der deutschen bezahlten Rasentreter glaubt? Aber nein, so b&#246;se ist TomTom nicht. Denn das gleiche Angebot (oder ein &#228;hnliches) gibt es n&#228;mlich auch f&#252;r zehn andere Mannschaften, sogar f&#252;r die niederl&#228;ndischen Fu&#223;baller:</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="400">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="200"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-d-2.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" border="0" alt="tomtom_D" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-d-thumb.png" width="244" height="185" /></a>          <br />Deutschland</td>
<td valign="top" width="200"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-ct-2.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" border="0" alt="tomtom_ct" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-ct-thumb.png" width="244" height="184" /></a>&#160; <br />Portugal</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-ea-2.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" border="0" alt="tomtom_ea" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-ea-thumb.png" width="244" height="185" /></a>          <br />Spanien </td>
<td valign="top" width="200"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-f-2.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" border="0" alt="tomtom_f" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-f-thumb.png" width="244" height="184" /></a>&#160; <br />Frankreich</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-g-2.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" border="0" alt="tomtom_g" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-g-thumb.png" width="244" height="185" /></a>&#160; <br />England</td>
<td valign="top" width="200"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-i-2.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" border="0" alt="tomtom_i" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-i-thumb.png" width="244" height="183" /></a>&#160; <br />Italien: Kein Geld, aber Benzingutscheine</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-py-2.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" border="0" alt="tomtom_py" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-py-thumb.png" width="242" height="244" /></a>&#160;&#160; <br />Brasilien</td>
<td valign="top" width="200"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-xe-2.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" border="0" alt="tomtom_xe" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-xe-thumb.png" width="235" height="244" /></a>&#160; <br />Mexiko</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="200"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-lu-4.png" class="liinternal"></a><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-pa-2.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" border="0" alt="tomtom_pa" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-pa-thumb.png" width="244" height="184" /></a>          <br />Niederlande</td>
<td valign="top" width="200"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-lu-4.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" border="0" alt="tomtom_lu" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/05/windowslivewriter0e8f88035c1b-c233tomtom-lu-thumb-1.png" width="244" height="184" /></a>&#160; <br />Verscherzt hat es sich Tomtom wohl mit den argentinischen Fans. Da gibt es nur Geld zur&#252;ck, wenn die Mexikaner siegreich sind.          </td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Garmin GPS-Festival 2010 im Viertelmix</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ksmichel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<category><![CDATA[Garmin]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. und 13. Juni ist das zweite GPS Event von Garmin auf dem Gel&#228;nde de ehemaligen Zeche Zollverein. F&#252;r mich die augenf&#228;lligste &#196;nderung: Der Schwerpunkt liegt nicht mehr beim Thema Geocaching, sondern laut Pressemitteilung des Veranstalters auf nunmehr gleich vier Bereichen, die recht breit angelegt sind: 

Auto und Motorrad 
Outdoor und Sports
Reise und Tourismus
Apps, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. und 13. Juni ist das zweite GPS Event von Garmin auf dem Gel&#228;nde de ehemaligen Zeche Zollverein. F&#252;r mich die augenf&#228;lligste &#196;nderung: Der Schwerpunkt liegt nicht mehr beim Thema Geocaching, sondern laut Pressemitteilung des Veranstalters auf nunmehr gleich vier Bereichen, die recht breit angelegt sind: </p>
<ul>
<li>Auto und Motorrad </li>
<li>Outdoor und Sports</li>
<li>Reise und Tourismus</li>
<li>Apps, Games und Geocaching</li>
</ul>
<p>Letzlich best&#228;tigt diese Konzeptumstellung, dass der herbei geschriebene Erfolg der letztj&#228;hrigen Veranstaltung wohl doch nicht so gro&#223; war. Zumindest die Besucherzahl war dem Vernehmen nach doch deutlich niedriger als die vermeldeten 15.000 Teilnehmer oder sollten etwa 14209 Teilnehmer das Loggen vergessen haben? Denn im <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=20f35385-f51b-4590-9a54-65b9efcd769f" target="_blank" class="ligeocaching">Event-Listing</a> finden sich gerade mal 791 Attended-Logs, Hier liegt also die Vermutung nahe, dass an den Teilnehmerzahlen nicht viel Wahres dran ist. </p>
<p>Sei&#8217;s drum, mit der Aufweitung des Spektrums kann sich das &#228;ndern. Klar, so ein GPS ist f&#252;r viele Nutzer interessant: F&#252;r Autofahrer ebenso wie f&#252;r Sportler und eben auch Geocacher. Dass letztere wiederum auch touristische Aktivit&#228;t entfalten, hat sich mittlerweile auch ins letzte Bergdorf herumgesprochen, und Geocaching-Parcours schie&#223;en schneller als Pilze aus dem Boden. Mit einem GPS herumzulaufen, ist nun wirklich gar nichts Besonderes mehr. Die Themenmischung ist daher richtig und gut, und bietet sicher jedem Besucher die M&#246;glichkeit, sich Spezial-Tricks der jeweils anderen GPS-Nutzer abzugucken. Gut ist, dass die Mondpreise des vorigen GPS-Festivals f&#252;r den Besuch von Workshops abgeschafft wurden. Zwar frage ich mich noch, wer vor einen 90min&#252;tigen Vortrag zum Thema Abseiltechnik 15 Euro zahlt, f&#252;r einen einst&#252;ndigen Einsteigervortrag zum Geocachen 10 Euro oder f&#252;r eine Veranstaltung zum Thema 60er/Etrex 5 Euro. Ich bin mal gespannt, wie das die Besucher aufnehmen und w&#252;nsche keinem Referenten, vor leeren St&#252;hlen seinen Vortrag zu halten. </p>
<p>Da das offizielle Geocaching-Eventlisting noch nicht online ist, empfiehlt sich momentan eher, der <a href="http://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=112079395471044&amp;id=283551591756#!/pages/Garmin-GPS-Festival-auf-Zollverein/283551591756?ref=nf" target="_blank" class="liexternal">Facebook-Seite</a> ab und zu einen Besuch abzustatten, auf der recht zeitnah und wenig offizi&#246;s kommuniziert wird.</p>
<p>Insgesamt gef&#228;llt mir, Geocaching als nicht so hochgekochten Bestandteil der so genannten &quot;GPS Games&quot; einzusortieren. Das nimmt doch ein wenig vom Hype, der vielen Geocachern sowieso nicht ganz geheuer ist und f&#252;r all jene, die sich sowieso eine etwas reduziertere &#214;ffentlichkeitswahrnehmung w&#252;nschen. </p>
<p>Ein Haar in der Suppe habe ich aber noch: Wer sich f&#252;r die Satellite Challenge, eine Art GPS-Schnitzeljagd deluxe <a href="http://www.gps-festival.de/3085-anmeldung.htm" target="_blank" class="liexternal">anmeldet</a>, der sollte sich vor &#220;berweisung der Startgeb&#252;hr (39,50 Euro bis 69,50 Euro) zumindest noch mal den Passus der Nutzungsrechte durch den Kopf gehen lassen. Den letzten Satz finde ich unakzeptabel:</p>
<p><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/03/windowslivewriter328830b48d93-a497image-2.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" border="0" alt="image" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/03/windowslivewriter328830b48d93-a497image-thumb.png" width="504" height="108" /></a>&#160;</p>
<p>Er erweckt n&#228;mlich den sicherlich nicht beabsichtigten Eindruck, dass die Teilnehmer sich damit einverstanden erkl&#228;ren sollen, mit Werbung aller Art begl&#252;ckt zu werden. Wie es denn gemeint wirklich ist, habe ich die PR-Agentur gefragt. Und sobald ich es wei&#223;, erscheint hier auch eine Antwort dazu.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cache-Kontor: Ladengeschäft für Geocacher eröffnet</title>
		<link>http://www.ksmichel.de/?p=1003</link>
		<comments>http://www.ksmichel.de/?p=1003#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alligateuse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[„Bitte zwei große und fünf kleine PETlinge und 100 Gramm Schraubverschlüsse!“
&#8220;Welche Farbe für die Verschlüsse? Gelb, rot oder goldfarben?&#8221;
&#8220;Äh, gelb ist gut. Oder lieber golden, das ist unauffälliger.“
&#8220;OK. Kommt noch was dazu?&#8221;
„Oh, diese Coins sehen auch schön aus, kann ich diese hier mal sehen? Ich meine auch anfassen?“
&#8220;Na klar.&#8221; Öffnet den gläsernen Schaukasten mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„<em>Bitte zwei große und fünf kleine PETlinge und 100 Gramm Schraubverschlüsse!“</em></p>
<p align="right">&#8220;Welche Farbe für die Verschlüsse? Gelb, rot oder goldfarben?&#8221;</p>
<p><em>&#8220;Äh, gelb ist gut. Oder lieber golden, das ist unauffälliger.“</em></p>
<p align="right">&#8220;OK. Kommt noch was dazu?&#8221;</p>
<p>„<em>Oh, diese Coins sehen auch schön aus, kann ich diese hier mal sehen? Ich meine auch anfassen?“</em></p>
<p align="right">&#8220;Na klar.&#8221; Öffnet den gläsernen Schaukasten mit einem Schüssel und holt eine sehr aufwändig gemachte Coin heraus.</p>
<p>„<em>Wow, die sieht ja echt klasse aus! Ist die trackable auf GC.com?&#8221;</em></p>
<p align="right">&#8220;Ja, sie ist auch trackable. Hier steht die Tracknummer und da muss sie aktiviert werden.&#8221;</p>
<p>„<em>OK. Die nehme ich noch dazu“.</em></p>
<p align="right"><em>&#8220;</em> OK. Vielleicht noch einen Kaffee oder eine Bionade?&#8221;</p>
<p>„Oh ja, gerne. Die trinke ich gleich hier. Ach, und da ist ja noch ein Cacher, den ich kenne.“</p>
<p>So ähnlich könnte es zukünftig ablaufen beim Cache-Kontor, dem neuen Mieter im Kampany-Ladengeschäft – mitten im zentral gelegenen Szeneviertel Schanze unweit des S-Bahnhofs Sternschanze und der Hamburger Messehallen. Am 6. März 2010 lud Schamanu, im richtigen Leben heißt er Manuel, zur Eröffnung ein. Etliche Geocacher und Freunde – manche sogar beides - waren gekommen, um das zu feiern. Es gab Sekt, Kaffee und Knabberzeugs, der Laden war dekoriert mit bunten Luftballons.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="502">
<tbody>
<tr>
<td width="250" valign="top"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/03/windowslivewriter775ba68cdd6b-8f27p1010182.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/03/windowslivewriter775ba68cdd6b-8f27p1010182-thumb.jpg" border="0" alt="P1010182" width="244" height="184" /></a></td>
<td width="250" valign="top"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/03/windowslivewriter775ba68cdd6b-8f27p1010176.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/03/windowslivewriter775ba68cdd6b-8f27p1010176-thumb.jpg" border="0" alt="P1010176" width="184" height="244" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top"><em>Schamanu (braune Jacke) mittenmang</em></td>
<td width="250" valign="top"><em>Kreative Büroklammern</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a href="http://www.geocaching.com/profile/default.aspx?guid=79bbf660-3f80-407c-a9fd-d662007efc21" target="_blank" class="ligeocaching">Schamanu</a>, diesen Cacher-Namen hatte ich vorher noch nicht oft gehört. Aber er liebt das Cachen, das ist deutlich, wenn er davon erzählt: Bislang hat er <strong>309 </strong>Caches gefunden. Er hat keine regelrechten Favoriten beim Cachen. Alles ist von der Tagesform und Laune abhängig. Mal macht ihm ein ruhiger Sonntags-Waldmulti Spaß, mal eine Jagd nach Mikrodosen in urbanem Umfeld, mal schlägt sich Manuel eine Nacht mit Tante Google um die Ohren, wenn er sich in einen Mystery verbissen hat. Sein letztes Cache-Highlight war der LPC <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=0bdb02ad-4726-46e1-a6f0-80ff169317c2" target="_blank" class="ligeocaching">TRO HA (GC20FCY)</a>, ein urbaner Lost Place.</p>
<p>Weil der seit einigen Jahren in Hamburg lebende Norddeutsche so gerne cacht, war das für ihn Grund genug, Geocaching in ein Ladenkonzept zu integrieren. Sein Arbeitgeber hat ihm und anderen einen ungenutzten Raum der Firma überlassen und dort hat die Geschäfts-WG nun ein Ladengeschäft namens „Kampany“ eröffnet. Der Name passt, denn der Laden befindet sich in der Kampstraße <img src='http://www.ksmichel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="239" valign="top"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/03/windowslivewriter775ba68cdd6b-8f27p1010196.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/03/windowslivewriter775ba68cdd6b-8f27p1010196-thumb.jpg" border="0" alt="P1010196" width="244" height="184" /></a></td>
<td width="239" valign="top"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/03/windowslivewriter775ba68cdd6b-8f27p1010199.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/03/windowslivewriter775ba68cdd6b-8f27p1010199-thumb.jpg" border="0" alt="P1010199" width="244" height="184" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td width="239" valign="top">Blick in den vorderen Teil des Raums</td>
<td width="240" valign="top">Muni-Kiste mit Schraubverschlüssen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wie muss man sich das nun vorstellen? Der Laden insgesamt ist als „Raum für gute Ideen“ gedacht. Zu sehen gibt’s viel Ungewöhnliches von verschiedenen Firmen, die alle jeweils einen kleinen Fleck innerhalb des großen Raums nutzen, um ihre Produkte zu zeigen. Wirkt manchmal wie eine Kunstausstellung, aber: Alles kann man kaufen. Klar, auf den ersten Blick wirkt es natürlich seltsam, und vielleicht passt die Seife nicht zur Munikiste, die Munikiste nicht zum Teddybär, der Teddybär nicht zur Espressomaschine, aber gerade diese Kombination an Angeboten wirkt spannend, bunt und kreativ. Als Momentaufnahme bei der Eröffnung gab es zum Beispiel diesen Waren-Cocktail: Designer-Möbel, Kerzen, Kinderlöffel, Mini-Locher, Espressomaschinen, Seifen, exotische Kaffeesorten, Teddybären, Schmuck und: das Cache-Kontor.</p>
<p>Und was kann der geneigte Geocacher im Cache-Kontor kaufen? Sooo viel ist es noch nicht, aber das Angebot wird Schritt für Schritt nach Cacher-Bedarf und -wünschen erweitert werden, sagt Manuel. Ich sah zumindest schon mal ein Sortiment an Lock&amp;Lock-Dosen, Munitionskisten, PETlingen und Mageneten unterschiedlicher Größe, Schraubdeckel, Aufkleber und Coins. Auch GPS-Geräte oder Karten sind denkbar, wobei hier die Preise stark schwanken, der Preisverfall bei elektronischen Geräten ist rapide. Auch ein Cache-Flohmarkt für gebrauchte Geräte ist angedacht.</p>
<p>Die Coins werden in zwei Glasschaukästen präsentiert. Bei der Eröffnung waren schon einige besondere Coins dabei. Schamanu hat Coins von <a href="http://www.ingwer.ch/geo/coins/index.html" target="_blank" class="liexternal">Ernie&#8217;S</a> (Schweiz), <a href="http://www.mygeocoin.de/" target="_blank" class="liexternal">Sepp&amp;Berta</a> (Deutschland), <a href="http://landsharkz.ca/" target="_blank" class="liexternal">Landscharkz</a> (Kanada) und <a href="http://support.groundspeak.com/index.php?pg=kb.page&amp;id=147" target="_blank" class="liexternal">Groundspeak</a> (USA) im Angebot.</p>
<p>Da ich mich fragte, ob es denn nicht schon genug Cache-Läden oder Geocaching-Shops gibt, wollte ich wissen, was Manuel dazu sagt. Denn mal ehrlich: Man kann die meisten Dinge auch online bestellen oder in gut sortierten Baumärkten bekommen. Das weiß Manuel auch. Sein Argument: „Mal eben 2 PETlinge oder eine Coin bestellen, dafür sind die Versandkosten doch ziemlich hoch. Diese Dinge kann man – ohne Versandkosten -  im Cache-Kontor kaufen.“ Und weiter: &#8220;Es ist wichtig, dass man Sachen begreifen, anfassen, kombinieren und ausprobieren kann, zum Beispiel den PETling mit passendem Magneten im Deckel.&#8221; Das Cache-Kontor ist ein realer Laden und keine virtuelle Einkaufswelt. Dennoch: Für Ladenmuffel baut das Cache-Kontor gerade einen Online-Shop (<a href="http://www.cache-kontor.de/" class="liexternal">www.cache-kontor.de</a>).</p>
<p>Nur die Ersparnis von Versandkosten ist allein natürlich kein Grund, einen Laden öfters zu besuchen. Was die Sache für Geocacher interessanter macht: Hier gibt es auch die Gelegenheit für ein Dauer-Event unter Gleichgesinnten. Denn man kann sich hier auch für einen gemütlichen Plausch hinsetzen, Alkoholfreies trinken oder einen Kaffee schlürfen. Manuel: „So kann sich das Cache-Kontor zu einem Treffpunkt für Cacher entwickeln, man kauft kurz was ein, trifft sich für eine Cache-Tour oder stöbert auch mal im anderen Angebot der WG-Bewohner. Ich muss ja nicht von dem Cache-Utensilien-Verkauf leben. Für mich ist es ein schöner Nebenjob, mit dem ich Hobby und Beruf optimal verbinden kann.“ Indes: Die Cacher müssten dann schon Rentner oder Studenten sein: Denn die Öffnungszeiten (Mo-Mi 9-17 Uhr, Do 9-19 Uhr, Fr 9-15 Uhr) sind für die werktätige Bevölkerung dann doch eher so gestaltet, dass man die Ladenfenster nur von außen betrachten kann. Immerhin: <strong>Es gibt einen „langen“ Tag, den Donnerstag, an dem man bis 19 Uhr kommen kann. </strong>Und: Die zentrale Lage dürfte von Vorteil sein – und sicher auch die Bekanntheit des Szeneviertels an sich. Wer gerade hier dosensuchend unterwegs ist, kann man übrigens auch sehen: Auf dem überdimensionalen Logbuchstreifen im Laden stehen schon ein paar bekannte Namen. Die Kords sind: N53° 33.668 E009° 58.011 oder Kampstraße 15 in HH-Sankt Pauli.</p>
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		</item>
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		<title>Garmin: Mit teuren Bundles auf Deppenfang</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 13:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ksmichel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Garmin]]></category>

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		<description><![CDATA[Garmin hat soeben eine tolle Aktion angekündigt: Ab März soll es Bündel aus Garmin-Outdoor-Navi und Karte geben. Mit angeblich tollem Sparpotential: Danach sollen sich bis zu 99 Euro gegenüber dem Einzelkauf sparen lassen. Die Rechnung geht so:

Nur: Das sind Rabatte für Leute, die - vorsichtig gesagt - nicht wissen, dass es auch noch etwas anderes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Garmin hat soeben eine tolle Aktion angekündigt: Ab März soll es Bündel aus Garmin-Outdoor-Navi und Karte geben. Mit angeblich tollem Sparpotential: Danach sollen sich bis zu 99 Euro gegenüber dem Einzelkauf sparen lassen. Die Rechnung geht so:</p>
<p><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewritergarminmitbundlesaufdeppenfang-b853garminbundles-4.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewritergarminmitbundlesaufdeppenfang-b853garminbundles-thumb-1.jpg" border="0" alt="garminbundles" width="404" height="244" /></a></p>
<p>Nur: Das sind Rabatte für Leute, die - vorsichtig gesagt - nicht wissen, dass es auch noch etwas anderes als Listenpreise gibt. Wer aber ein wenig recherchiert, wird flugs über Preisvergleicher und vertrauenswürdige Läden fündig:</p>
<p>Dakota 20 = 239 Euro</p>
<p>Edge 705 = 307 Euro</p>
<p>Oregon 450 = 339 Euro</p>
<p>Wer dann noch die Kartenpreise hinzu addiert, kommt schließlich auf diese Werte:</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="401">
<tbody>
<tr>
<td width="118" valign="top">Bundle</td>
<td width="60" valign="top">Gerät</td>
<td width="82" valign="top">Karte</td>
<td width="74" valign="top">Gesamt</td>
<td width="64" valign="top">lohnt das Bundle?</td>
</tr>
<tr>
<td width="116" valign="top">Dakota 20 + Garmin Transalpin</td>
<td width="60" valign="top">239,-</td>
<td width="82" valign="top">169,-*</td>
<td width="74" valign="top">408,-</td>
<td width="63" valign="top">nein</td>
</tr>
<tr>
<td width="115" valign="top">Dakota 20 + Topo Deutschland V3 Nord oder Süd</td>
<td width="60" valign="top">239,-</td>
<td width="82" valign="top">116,-*</td>
<td width="73" valign="top">355,-</td>
<td width="64" valign="top">nein</td>
</tr>
<tr>
<td width="115" valign="top">Oregon 450 + Transalpin</td>
<td width="60" valign="top">339,-*</td>
<td width="82" valign="top">169,-*</td>
<td width="73" valign="top">508,-</td>
<td width="64" valign="top">ja</td>
</tr>
<tr>
<td width="115" valign="top">Oregon 450 + Topo D Nord oder Süd</td>
<td width="60" valign="top">339,-*</td>
<td width="82" valign="top">116,-*</td>
<td width="73" valign="top">455,-</td>
<td width="64" valign="top">nein</td>
</tr>
<tr>
<td width="115" valign="top">Edge 705 + City Navigator Europa</td>
<td width="60" valign="top">307,-</td>
<td width="82" valign="top">89,-*</td>
<td width="73" valign="top">396,-</td>
<td width="64" valign="top">nein</td>
</tr>
<tr>
<td width="115" valign="top">Edge 705 + Transalpin</td>
<td width="60" valign="top">307,-</td>
<td width="82" valign="top">169,-*</td>
<td width="73" valign="top">476,-</td>
<td width="64" valign="top">nein</td>
</tr>
<tr>
<td width="115" valign="top">Edge 705 +<br />
Topo D Nord oder Süd</td>
<td width="60" valign="top">307,-</td>
<td width="82" valign="top">116,-*</td>
<td width="73" valign="top">423,-</td>
<td width="64" valign="top">nein</td>
</tr>
<tr>
<td width="115" valign="top"></td>
<td width="60" valign="top"></td>
<td width="82" valign="top">* = z. B. bei navifuture.de</td>
<td width="75" valign="top"></td>
<td width="66" valign="top"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Fazit: Es ist genau andersrum: Wer die Garmin-Bundles <strong>nicht</strong> als Bundles kauft, spart richtig. Aber vielleicht fallen ja auch bald die Listenpreise für die Bundles <img src='http://www.ksmichel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Otterbox fürs iPhone 3Gs</title>
		<link>http://www.ksmichel.de/?p=984</link>
		<comments>http://www.ksmichel.de/?p=984#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ksmichel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cacher-Spielzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende beim Bossel-Event habe ich mein iPhone-Gehäuse gefühlt ein Dutzend Mal gezeigt und erklärt. Unter Geocachern scheint es - wen wundert&#8217;s - einen Bedarf für Robust-Gehäuse für das Spieltelefon zu geben. Daher mal einige Infos und Fotos dazu.

MIch bewog eine schmerzhafte Glasreparatur für 130 Tacken zur nachträglichen Anschaffung einer Ritterrüstung, damit ich den Funkapfel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende beim Bossel-Event habe ich mein iPhone-Gehäuse gefühlt ein Dutzend Mal gezeigt und erklärt. Unter Geocachern scheint es - wen wundert&#8217;s - einen Bedarf für Robust-Gehäuse für das Spieltelefon zu geben. Daher mal einige Infos und Fotos dazu.</p>
<p><span id="more-984"></span></p>
<p>MIch bewog eine schmerzhafte Glasreparatur für 130 Tacken zur nachträglichen Anschaffung einer Ritterrüstung, damit ich den Funkapfel nicht mehr behandeln muss wie ein rohes Ei-Fon. Ich wollte eine Hülle,die man auch mal fallen lassen kann. Während dies im Be- und Entkleidungssektor eine recht einfach zu bewerkstelligende Angelegenheit ist, muss man doch länger schauen, bis man für das heißgeliebte Eifon etwas passendes findet.</p>
<p>Von Otterbox gibt es mehrere Robust-Gehäuse für das Eifon. Im wesentlichen gibt es ein Commute-Gehäuse und ein Defender-Gehäuse. Keine davon ist wirklich wasserdicht, muss man sofort einschränken. Und was die Schutzwirkung angeht, versprechen einige Online-Shops nur, dass die so gewandeten Apfeltelefone &#8220;leichte Stürze&#8221; aushalten sollen. Was das bedeuten soll, erschließt sich allerdings nicht. Eines ist jedoch schon mal sicher: Es hält mehr aus als die übliche aus der Klasse &#8220;Huch-da-ist-ein-neues-Handy-da-machen-wir-schnell-eine-Hülle-für&#8221; von Ramschanbietern. Ich entschied mich für das Defender-Gehäuse, weil es - anders als die Commute-Hülle quasi aus drei Komponenten besteht: Eine Plastik-Hülle, in die solide wirkende, etwas stark spiegelnde Folien eingeklebt sind - sogar für das Angeber-Fenster auf der Rückseite, das einen Blick aufs Apfel-Logo erlaubt, außerdem eine Weichgummihülle, die das Plastikgehäuse ganz umschließt. Außerdem liegt ein recht stabiler Gürtelclip bei, der auch eine Fixierung in horizontaler Bildschirmorientierung erlaubt. Allerdings löst sich das Eifon recht schnell aus diesem Clip, weshalb ich ihn nur mit Einmachgummi verwenden würde. Zugegeben: Das Eifon hat - SO verunstaltet - nur noch den Sex-Appeal eines Caterpillar-Raupenschleppers - und die sind in der Partnerwahl klar benachteiligt! Ein paar Fotos:</p>
<table style="height: 1615px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="400">
<tbody>
<tr>
<td width="250" valign="top"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020853-1.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020853-1-thumb.jpg" border="0" alt="P1020853-1" width="174" height="244" /></a></td>
<td width="615" valign="top">Das Eifon wird durch die gummierte Plastikhülle Otterbox Defender rund 2 Zentimeter dick. Das Display liegt rund 4 Millimeter &#8220;versenkt&#8221;.</td>
</tr>
<tr>
<td width="253" valign="top"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020854-1.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020854-1-thumb.jpg" border="0" alt="P1020854-1" width="187" height="244" /></a></td>
<td width="615" valign="top">Auf mich wirkt es peinlich: Otterbox hat extra ein kreisrundes Loch (mit Schutzfenster) aus der Rückseite freigelassen, damit auch jeder sieht, dass hier eine Edelfunke (hat gefühlt jeder Dritte S-Bahn-Benutzer) vor den Unbilden ruppiger Eigentümer geschützt wird.</td>
</tr>
<tr>
<td width="256" valign="top"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020855-1.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020855-1-thumb.jpg" border="0" alt="P1020855-1" width="244" height="155" /></a></td>
<td width="615" valign="top">Alle Buchsen und Knöpfe sind durch unverlierbare Gummistopfen verschlossen. Lediglich die Stummschaltung fällt etwas schwerer als ohne Verhüterli.</td>
</tr>
<tr>
<td width="257" valign="top"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020857-1.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020857-1-thumb.jpg" border="0" alt="P1020857-1" width="180" height="244" /></a></td>
<td width="615" valign="top">Das Plastikgehäuse allein böte schon genug Schutz vor vielem, was einem Eifon zustoßen kann, aber es ist zu spröde, um lange Freude zu machen. Man beachte die Aussparung für den Home-Knopf. Die Gummi-Umhüllung ist a dieser Stelle etwas verstärkt, um Tastendrücke auch ohne Spinnenfinger möglich zu machen.</td>
</tr>
<tr>
<td width="258" valign="top"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020858-1.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020858-1-thumb.jpg" border="0" alt="P1020858-1" width="244" height="204" /></a></td>
<td width="615" valign="top">Das sieht zwar so aus, aber trotz der vielen Sichtfenster ist diese Hülle nicht für Windows-Telefone. Die Folien sind fest eingeklebt und deutlich dicker als übliche Handy-Schutzfolien. Die Bedienung des berührungsempfindlichen Anzeigefeldes ist dadurch nicht im geringsten schwieriger.</td>
</tr>
<tr>
<td width="259" valign="top"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020862-1.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020862-1-thumb.jpg" border="0" alt="P1020862-1" width="165" height="244" /></a></td>
<td width="615" valign="top">Die Gummihülle wird über das Plastikgehäuse geschoben, wenn es erstmal im Plastik-Panzer steckt. Das Gefummel dauert rund 30 Sekunden, wenn man sich Zeit lässt.</td>
</tr>
<tr>
<td width="259" valign="top"><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020863-1.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterotterboxfrsiphone3gs-c32ap1020863-1-thumb.jpg" border="0" alt="P1020863-1" width="244" height="238" /></a></td>
<td width="615" valign="top">Pfiffig: Über Gummizapfen wird die Gummihülle fixiert - nebenbei wird noch ein wenig Druck auf das Plastikgehäuse ausgeübt.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Schlecht zu bebildern, aber erwähnenswert: Die Hülle hat keinerlei empfangsmindernde Eigenschaften - auch die Bedienung geht so flott von der Hand wie immer.</p>
<p>Hat die Wundertüte auch Nachteile? Ja. So kann über die sinnvollerweise nicht ver-&#8221;stopften&#8221; Lautsprecher-Öffnungen am Fuß des iPhones leicht Staub ins Gerät, was durch die statische Aufladung des Gummi-Überzugs noch gefördert wird. Zweitens stören anfänglich Adhäsionsflecken im Fenster. Denn das Anzeigefeld des iPhones ist vollkommen plan, die Schutzscheibe der Otterbox aber nicht. So dass einige Stellen des Schutzfensters am Eifon-Display haften, andere aber nicht. Dieser Effekt verlor sich bei mir nach kurzer Zeit. Nicht ganz so schön ist auch, dass es in diesem Kleid nicht mehr in die üblichen Docks passen will. Immerhin lässt sich das Kabel ohne Not einstöpseln.</p>
<p>Kostenpunkt für den iPhone-Verteidiger: rund 40 Euro. Die vorgeblich günstigere Bestellung über E-Bay-Shops in England lohnt nicht, denn dann sind zum Kaufpreis von 35 Euro nochmals 5 Euro Einfuhrumsatzsteuer zu berappen. Im freiesten Land der Welt kann man die Hülle für knapp 50 Dollaronen erstehen und ungehindert ausführen, da es sich dabei nicht um Rüstungsgut handelt.</p>
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		<title>Wohlmeinende Tipps von Garmin und Wandersm&#228;nnern</title>
		<link>http://www.ksmichel.de/?p=969</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ksmichel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sinn-Sachen-Suchen]]></category>

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		<description><![CDATA[ &#8230; sollen marodierenden Geocachern im Wald Benehmen beibringen. Ich stehe achselzuckend vor der r&#252;hrenden Banalit&#228;t der &#34;Tipps&#34;. Die vom Deutschen Wanderverband und Garmin gemeinsam vertretenen &#34;Hinweise&#34; sind indes keine wirklich neuen Ma&#223;regeln und bergen auch keine Folterinstrumente zu deren Durchsetzung: Dass man abseits der Wege in Naturschutzgebieten nichts versteckt versteht sich ebenso von selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterwohlmeinendetippsvongarminundwandersmnne-d137p1000598-2.jpg" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 5px 0px 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" border="0" alt="p1000598" align="left" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2010/02/windowslivewriterwohlmeinendetippsvongarminundwandersmnne-d137p1000598-thumb.jpg" width="244" height="184" /></a> &#8230; sollen marodierenden Geocachern im Wald Benehmen beibringen. Ich stehe achselzuckend vor der r&#252;hrenden Banalit&#228;t der &quot;Tipps&quot;. Die vom Deutschen Wanderverband und Garmin gemeinsam vertretenen &quot;<a href="http://www.garminonline.de/outdoor/geocaching/naturvertraeglich/index.php" target="_blank" class="liexternal">Hinweise</a>&quot; sind indes keine wirklich neuen Ma&#223;regeln und bergen auch keine Folterinstrumente zu deren Durchsetzung: Dass man abseits der Wege in Naturschutzgebieten nichts versteckt versteht sich ebenso von selbst wie das Beachten von Brutzeiten. Jeder, der im Wald unterwegs ist, kennt das und beachtet das.</p>
<p>Mich st&#246;rt, dass die Hinweise implizieren, dass sich Geocacher im Wald im allgemeinen benehmen wie die Axt im selbigen. Und ganz tief in mich hinein horchend, frage ich mich: Stimmt das vielleicht? Sicher nicht, so lange ich mich in der Natur so bewege, dass ich meinen &quot;Fu&#223;abdruck&quot; m&#246;glichst klein halte. Alle, die schon l&#228;nger cachen, haben in diesen Dingen eine Lernkurve durchgemacht, die sie letztlich wieder zum Kiss-Prinzip bringt: &quot;Keep it simple, stupid!&quot; Statt Masse und High-Tech lieber einen sch&#246;nen Wandermulti, bei dem es letztlich egal ist, ob man den Cache &#252;berhaupt findet oder ob man ihn gar im Internet loggt. Also das alte Prinzip &quot;der Weg ist das Ziel&quot;. Nicht der Statistikpunkt. Punkt.</p>
<p>Dass derartige &quot;Verhaltenshinweise&quot; aber von au&#223;en kommen, wurmt mich. Denn sie kommen von den falschen Leuten: Garmin selbst etwa musste noch vor kurzem in die Grundz&#252;ge unserer Freizeitbesch&#228;ftigung eingef&#252;hrt werden, manche fragen sich, ob das jetzt schon gelungen sein k&#246;nnte. Und der Wanderverband als &quot;Papa&quot; der Deutschen Wanderjugend? Der ist den grunds&#228;tzlich allen vereinsm&#228;&#223;igen Aktivit&#228;ten abhold gegen&#252;berstehenden Geocachern immer schon latent suspekt gewesen, trotz allem Bem&#252;hen um die Cacher. </p>
<p>Und frage mich nach den wirklichen Beweggr&#252;nden f&#252;r die gemeinsame Aktion. F&#252;rchtet Garmin, dass Geocaching vielleicht ob der <a href="http://jr849.de/allgemein/hetzjagd-auf-geocacher/" target="_blank" class="liexternal">organisiert-herbeigeschriebenen J&#228;ger-Proteste</a> so reglementiert wird, dass letztlich Geocacher als Kunden f&#252;r GPS-Ger&#228;te ausfallen. Oder bastelt Garmin - wie die <a href="http://www.dosenfischer.de/2010/01/13/dosenfischen-der-podcast-105" target="_blank" class="liexternal">Dosenfischer im Podcast 105</a> vermuteten - gar am Green-Image? Und was bewegt den Deutschen Wanderverband, sich zu einer Sache zu &#228;u&#223;ern, von der er bislang gar keine Notiz nahm? Und wie nimmt er Stellung zu anderen Waldbetretern, die auch im weitesten Sinne wandern? Etwa Pilzsammlern oder Kr&#228;uterhexen? </p>
<p>Wenn Garmin &amp; co. wirklich am Fortbestand des Geocachings interessiert w&#228;re, dann sollte die Firma sich eher darauf beschr&#228;nken, ihr Ger&#228;te noch weiter zu verbessern (auch wenn sich da tats&#228;chlich viel Positives tat und noch tut). Und wir Geocacher? Dass es welche gibt, die sich an keine Regeln halten wird mit steigender Zahl der Cacher einfach Manifestation der Statistik. Kann man nix machen. Aber viele der Neucacher m&#252;ssen gute Beispiele vorgelebt bekommen. Auch angesichts der Flut an geballtem wirklichem Irrsinn wie <a href="http://www.geocaching.com/seek/log.aspx?LUID=9dcf23df-8a78-48c0-b936-f6e5603651a2" target="_blank" class="ligeocaching">Need Maintenance-Logs wegen stumpfer Stifte</a>. Dabei mag man mir und anderen Arroganz gegen&#252;ber Neucachern unterstellen, doch das ist es nicht: Keinem sei das Durchlaufen der Lernkurve verwehrt, so lange sie immerhin nach oben f&#252;hrt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter-Account gehackt</title>
		<link>http://www.ksmichel.de/?p=966</link>
		<comments>http://www.ksmichel.de/?p=966#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ksmichel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Web/Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ksmichel.de/?p=966</guid>
		<description><![CDATA[20.33 Uhr. 
Ich sitze vorm Rechner, schm&#246;kere mal so herum. Eine Mail von Cachejudge erreicht mich:
 
Kurz darauf kommen die n&#228;chsten Mails. Erbost, Irritiert, nett, nicht nett. Aber beunruhigend: Ich soll angeblich Phishing Spam verschicken In der Tat habe ich Phishing-Spam am gleichen Tag auch selbst erhalten: &#34;Is this u? LOL&#34; Da englischsprachig, habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20.33 Uhr. </p>
<p>Ich sitze vorm Rechner, schm&#246;kere mal so herum. Eine Mail von Cachejudge erreicht mich:</p>
<p><a href="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2009/12/windowslivewritertwitteraccountgehackt-9cc7image-2.png" class="liimagelink"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-top: 0px; border-right: 0px" border="0" alt="image" src="http://www.ksmichel.de/wp-content/uploads/2009/12/windowslivewritertwitteraccountgehackt-9cc7image-thumb.png" width="439" height="102" /></a> </p>
<p>Kurz darauf kommen die n&#228;chsten Mails. Erbost, Irritiert, nett, nicht nett. Aber beunruhigend: Ich soll angeblich Phishing Spam verschicken In der Tat habe ich Phishing-Spam am gleichen Tag auch selbst erhalten: &quot;Is this u? LOL&quot; Da englischsprachig, habe ich das gleich als Spam wegsortiert, den Absender ohne Umschweife unfollowed und nat&#252;rlich NICHT auf den Link geklickt. Mache ich ja nicht mal bei jedem Twitpic-Link - aus Zeitmangel. Und wenn ich mich bei Twitter einlogge, dann fast nur automatisch &#252;ber die Clients (im Moment Echofon),</p>
<p>Umso &#252;berraschter war ich jetzt dar&#252;ber. Es bleibt nur die M&#246;glichkeit, dass jemand anderes tats&#228;chlich per Brute-Force-Attacke mein Passwort gehackt hat. Es ist wahrlich nicht so schwierig gewesen, da es recht kurz war. </p>
<p>20.40 Uhr</p>
<p>Beim n&#228;chsten Twitter-Refresh erreichen mich Dutzende Mails mit der gleichen Frage: &quot;Is this U&quot; etc.pp.</p>
<p>20.45 Uhr</p>
<p>Ich begehe virtuellen Selbstmord, l&#246;sche meinen Twitter-Account, gebe das noch kurz bekannt.</p>
<p>20:48 Uhr</p>
<p>Eine Mailflut bricht &#252;ber meine alternativen Nachrichtenwege herein. Ich soll mir das doch noch mal &#252;berlegen. Und: Passwort &#228;ndern reiche doch (stimmt!). Und das Leben ohne mich sei sinnlos. Bitte bitte, nicht l&#246;schen. Ich tu es trotzdem. Tut auch gar nicht weh.</p>
<p>20:51 Uhr</p>
<p>Mein neuer Twitter-Account ist best&#228;tigt: ksmichel2. Jetzt neu mit verbesserter Rezeptur. Mit noch besserem Passwort. Es ist so gut, dass ich es mir selbst fast nicht merken kann. Stand: 0 Follower</p>
<p>Nach und nach fange ich wieder meine Kontakte ein, stehe jetzt bei 80, die mir folgen, und 150, denen ich hinterher renne. Den Rest muss jetzt das Durchfl&#246;hen der Kontaktlisten bringen.</p>
<p>11.26 Uhr am n&#228;chsten Tag</p>
<p>Nicht alle haben es schon gemerkt, aber ich bin ganz froh, dass ich offenbar gar nicht so tief in Ungnade gefallen bin. Die Follower-Zahlen erholen sich so langsam wieder. Vielleicht ist ja noch jemand so nett und ber&#252;cksichtigt mich am Follower Friday <img src='http://www.ksmichel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und die Moral von der Geschicht: Verk&#252;rze dein Passwort besser nicht.</p>
<p>Moral Teil 2: (danke noch mal an John999 f&#252;r den Extra-Hinweis!)</p>
<p>Ab und zu auf <a href="http://www.twitter.com/account/connections" class="liexternal">www.twitter.com/account/connections</a> mal pr&#252;fen, ob sich da eine unbekannte Anwendung breitmacht. Bei mir war es nicht so, aber dennoch: ein guter Tipp.</p>
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		<title>Schwemme II: Noch ein Promi-Buch</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 04:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ksmichel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich denke, die folgende Pressemeldung brauche ich nicht zu kommentieren&#8230;
Manuel Andrack: Cache! Webseite zum Buch geht online.
Zum Erscheinen von Manuel Andracks Kinderbuchdebüt &#8220;Cache!&#8221; geht www.2-mit-grips-und-gps.de online, die Webseite zum Buch mit eigener Cache-Karte!
(News4Press.com) Manuel Andrack liefert mit Cache! sein Kinderbuchdebüt ab. Und beweist dabei Gespür für ein echtes Trendthema: Geocaching, eine Art Schnitzeljagd mit GPS-Gerät.
Kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, die folgende Pressemeldung brauche ich nicht zu kommentieren&#8230;</p>
<p>Manuel Andrack: Cache! Webseite zum Buch geht online.</p>
<p>Zum Erscheinen von Manuel Andracks Kinderbuchdebüt &#8220;Cache!&#8221; geht www.2-mit-grips-und-gps.de online, die Webseite zum Buch mit eigener Cache-Karte!</p>
<p>(News4Press.com) Manuel Andrack liefert mit Cache! sein Kinderbuchdebüt ab. Und beweist dabei Gespür für ein echtes Trendthema: Geocaching, eine Art Schnitzeljagd mit GPS-Gerät.</p>
<p>Kurz nach Erscheinen des Abenteuerromans ist nun auch die eigene Webseite zum Buch on-line: www.2-mit-grips-und-gps.de ! Die erste Geocaching-Internetseite speziell für Kinder bietet nicht nur Tipps und Regeln sondern vor allem eine Karte mit ausgewählten Caches, die für Kinder besonders geeignet sind. Dank einer Kooperation mit der Deutschen Wander-jugend und der Datenbank opencaching.de können diese Caches direkt gesucht und gefun-den werden!</p>
<p>Geocaching – Was ist das? Die weltweite Schatzsuche basiert auf der Idee, mithilfe von GPS-Signalen jede Koordinate auf dem Globus auf wenige Meter genau ansteuern zu kön-nen. Um die Schnitzeljagd zu starten, werden Caches, meist kleine Boxen, versteckt, die Koordinaten des Verstecks dann in Datenbanken im Internet veröffentlicht und so kann sich jeder mit einem GPS-Gerät in der Hand auf die Suche nach dem Schatz machen.</p>
<p>Zum Buch:<br />
Manuel Andrack:<br />
2 mit Grips und GPS – Cache! Wir finden ihn!<br />
Mit Illustrationen von Patrick Wirbeleit<br />
Flex-Cover mit Einstecktasche und Cachebox-Aufkleber,<br />
176 Seiten,<br />
€ 12,91 / 22,90 sFr,<br />
ISBN 978-3-939435-22-8,<br />
ab 8 Jahren</p>
<p>&#8220;Oh nein, nicht zu Onkel Michael aufs Land! Clara und Victor ahnen das Schlimmste! Doch dann werden die Ferien auf dem Bauernhof alles andere als langweilig. Denn die Geschwister entdecken das Geocaching – die moderne Form der Schnitzeljagd mit Hilfe eines GPS-Geräts. Ein ausgesprochen kniffliger Fall hat es ihnen besonders angetan …&#8221;</p>
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		<title>Oben buckeln, unten treten: Garmins neues Radel-GPS Edge 500</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 12:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ksmichel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Garmin]]></category>

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		<description><![CDATA[ Garmin kündigt soeben ein neues Radfahr-GPS an: Das Edge 500 wiegt zwei Unzen (also rund 56 Gramm) und ist nach der ersten Ankündigung nach den Wünschen des Garmin-Radfahr-Teams mit einem etwas stabileren Halter ausgestattet worden, soll Kalorien genauer zählen als Vorgängermodelle und kann laut Hersteller Vertikalgeschwindigkeiten und Temperaturwerte anzeigen. 
Weiter soll es bieten: Anzeige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 0px 5px 5px 0px" align="left" src="http://garmin.blogs.com/.a/6a00d83451bb7069e20120a590126f970c-200wi"/> Garmin kündigt soeben ein neues Radfahr-GPS an: Das Edge 500 wiegt zwei Unzen (also rund 56 Gramm) und ist nach der ersten Ankündigung nach den Wünschen des Garmin-Radfahr-Teams mit einem etwas stabileren Halter ausgestattet worden, soll Kalorien genauer zählen als Vorgängermodelle und kann laut Hersteller Vertikalgeschwindigkeiten und Temperaturwerte anzeigen. </p>
<p>Weiter soll es bieten: Anzeige der GPS-Position, Aufzeichnung der Geschwindigkeit, Entfernung, Anstiegs- und Abfahrtsgeschwindigkeit sowie einem barometrischen Höhenmesser. Es soll sich mit der Herz- und Trittfrequenzsensoren drahtlos verbinden lassen und den Fahrer alarmieren, wenn er sich bewegt, ohne dass der Timer eingeschaltet ist. Der Akku soll 18 Stunden halten und sich per USB aufladen lassen. </p>
<p>Zur Wetterfestigkeit hat Garmin noch nichts gesagt, aber zum Preis: Das Gerät soll 249,99 US-Dollar kosten, im Paket mit Herz- und Trittfrequenz-Sensor 349,99 US-Dollar. Ob und wann es nach Europa kommt, weiß ich nicht.</p>
<p>Für Geocacher ein total uninteressantes Gerät <img src='http://www.ksmichel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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